Betzingen SAV besucht die WMF in Geislingen

Betzingen / SWP 01.04.2015

Michael Schucker, seit vielen Jahren Organisator für Betriebsbesichtigungen für den Albverein, begrüßte 49 Teilnehmer auf dem Kemmlerplatz. Es ging zur Firma WMF in Geislingen. Im Kundenzentrum wurden die SAVler in drei Gruppen zur Führung durch die Produktionsstätten eingeteilt. Ausgestattet mit Kopfhörern ging es auf den Rundgang. Der Werkführer gab eine kurze Erläuterung über die Geschichte der Firma. Das Unternehmen ist aus der Metallwarenfabrik "Straub und Schweizer" entstanden, die 1853 in Geislingen gegründet wurde. Der Konzern Württembergische Metallwarenfabrik AG umfasst heute acht Markengesellschaften, ist an 24 Standorten weltweit vertreten und unterhält 200 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zunächst ging es durch den Ausstellungsraum, wo die Palette der Produkte ausgestellt waren. 1927 wurde der erste Sicomat bei WMF hergestellt. Weiter ging es durch das Metalllager in dem tonnenweise Metall zur Verarbeitung gelagert wird und dann durch die Produktionshallen, wo die verschiedenen Kochtöpfe am Band hergestellt wurden. Immer wieder gab Werkführer Brobeil Informationen über den Ablauf der Fließbänder. So werden an einer 800-Tonnen-Presse die entstehenden Kochtöpfe in Form gebracht. Immer wieder gab es Fragen von den Teilnehmern, die auch genauestens beantwortet wurden. Nach eineinhalb Stunden war die Führung zu Ende, und Michael Schucker bedankte sich im Namen aller Teilnehmer beim Werkführer für die aufschlussreiche Darstellung der einzelnen Abteilungen. Nach einem ausgiebigen Mittagessen im Bistro des Werkes hatten alle noch die Gelegenheit für einen Einkauf in der "Fischhalle" mit Waren von WMF und weiteren namhaften Fabrikverkäufen. Mit vielen neuen Eindrücken wurde die Heimreise angetreten. An der Stelle gab es nochmals ein Dankeschön an Michael Schucker, der wieder alles bestens organisiert hatte.

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