Honau Regionales von Kunsthandwerkern und Bauern

Schön soll das Wetter sein, wenn am Samstag der Bauernmarkt rund um den Bahnhof beginnt. Foto: Jürgen Herdin
Schön soll das Wetter sein, wenn am Samstag der Bauernmarkt rund um den Bahnhof beginnt. Foto: Jürgen Herdin
Honau / JÜRGEN HERDIN 30.08.2013
Jetzt wirds doch noch was: Den im Juni wegen Hochwasser abgesagten Bauernmarkt am Bahnhof Honau gibt es am 31. August. Auftakt ist um 16 Uhr. Der Markt endet am frühen Sonntagabend.

Diesmal werden die Leute vom Förderverein Bahnhof Honau aller (Wetter)-Voraussicht nach Glück haben mit ihrem Bauern- und Regionalmarkt-Wochenende. Regionale Spezialitäten - vom Kunstgewerbe bis hin zu Seifen und zahlreichen kulinarischen Spezialitäten - gibt es am Samstag, 16 Uhr.

Austragungsort ist, wie gehabt, das Areal rund um den Honauer Bahnhof, das immer noch weiter zu sanierende Schmuckstück im Süden Unterhausens. "Und so wird der Bahnhof für ein paar Tage wieder das, was er einst war - ein Treffpunkt für Jung und Alt", so die Vorfreude von Klaus Beck, dem Vereins-Vorsitzenden.

Und eine kleine Neuerung hat Beck, der Gemeinderat in Lichtenstein ist, auch parat: Es werden heuer - wegen des laufenden Wahlkampfs - mit Bedacht keine Politiker zur Eröffnung sprechen: "Wir sind da ganz neutral", sagt Beck.

Hockete, Regionalmarkt und Bauernmarkt in einem: "Statt Tratsch und Gerüchten gibts bei uns feine Gerichte", so Beck. Gleich an mehreren Ständen werden gute und deftige Speisen angeboten, aber auch viel Lebensmittel aus der Region, vor allem von Direktvermarktern. Das ist der Qualitätsanspruch des Bauernmarkts, darauf bestehen die Leute vom Förderverein.

Von der klassischen "Roten" über Schweinehalssteak, Dennete frisch aus dem Ofen und italienischem Naschwerk ist eine Menge geboten - so auch der "Saure Käs", Schwarzwürste oder "Häfeles Hof-Eis" vom Bauernhof. Und im "Café Güterrampe" gibt es Kaffee und Kuchen.

Am Samstagabend öffnet die Sektbar im Eisenbahnwagen ihre Pforten. Dort sind leckere Cocktails und coole Drinks zu haben. "An dem Abend gibt es außerdem noch eine Überraschung", sagt Beck. Alblinsen, Ziegenkäse, herbstliche Floristik sowie Kleidung, Lederwaren, Gartendeko und Schmuck: Für jeden Geschmack sei etwas dabei, heißt es. Am Sonntag, 1. September, hat der Markt von 11 bis gegen 18 Uhr geöffnet. "Und die Besucher sollten auch heuer bitte daran denken, dass die Parkplätze rund um den Bahnhof und in der Elfengrottenstraße sehr begrenzt sind", betont Klaus Beck.

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