Reiff Kunststoffteile für jeden Bedarf

Reiff Technische Produkte zeigt Kunststoffkompetenz auf der KPA 2018 in Ulm.
Reiff Technische Produkte zeigt Kunststoffkompetenz auf der KPA 2018 in Ulm. © Foto: Privat
Reutlingen / swp 14.02.2018

Die KPA – Kunststoff Produkte Aktuell – ist die Fachmesse für Kunststoffprodukte und findet am 20. und 21. März zum zweiten Mal in Ulm statt. Präsentiert wird das gesamte Leistungsspektrum der kunststoffverarbeitenden Industrie. Reiff Technische Produkte legt am Stand 39 in Halle 7 den Fokus auf Kunststoff-Bearbeitungsverfahren und Beratungskompetenz.

Großes Leistungsspektrum

Passgenaue Kunststoffe für unterschiedlichste Anwendungszwecke, Kunststofffertigteile, flexible Fertigungsverfahren in Verbindung mit einer individuellen, herstellerunabhängigen und kompetenten Beratung: Reiff Technische Produkte präsentiert sich auf der Messe als Kunststoff-Spezialist mit technischem Know-how.

Auf der KPA Messe in Ulm können sich interessierte Fachbesucher vom umfassenden Leistungsspektrum des schwäbischen Familienbetriebes überzeugen. Produktverantwortlicher Joachim Pust wird gemeinsam mit Technikern alle Fragen zu Materialien, Fertigungsverfahren und Dienstleistungen beantworten.

Reiff zeigt auf dem Messestand unter anderem Fräs-, Dreh- und Spritzgussteile, Zuschnitte, Halbzeuge sowie Produkte, die durch Thermo-Formgebung und PUR-Gießverfahren hergestellt wurden – nur ein kleiner Ausschnitt aus dem umfassenden Gesamtsortiment. Reiff produziert Kunststoffteile nach individuellen Anforderungen oder auf Wunsch montiert zu komplexen Baugruppen.

Über Reiff Technische Produkte

Die Reiff-Gruppe wurde bereits 1910 gegründet und beschäftigt heute 870 Mitarbeiter in sechs Ländern an 16 Standorten. Zur Reiff-Gruppe zählen die Firmen Reiff Technische Produkte mit acht Standorten in Deutschland, Reiff Technical Products Shanghai/China (gegründet im November 2011), Kremer in Wächtersbach, R.E.T. in Reutlingen und Sacele/Rumänien, Roller mit zwei Standorten in Belgien und jeweils einem Standort in Luxemburg und Marokko sowie Delta.Tec.