Pfullingen Kindertagesstätte in der Kaiserstraße ergänzt das Betreuungsangebot

Dem Nachwuchs gefällts hier: Am Samstag wurde die neue Kindertagesstätte eingeweiht. Foto: Jan Zawadil
Dem Nachwuchs gefällts hier: Am Samstag wurde die neue Kindertagesstätte eingeweiht. Foto: Jan Zawadil
Pfullingen / JAN ZAWADIL 16.09.2013
Das Betreuungsangebot für Kinder ist in Pfullingen nochmals gewachsen: Am Samstag öffnete die Freie Evangelische Kindertagesstätte in der Kaiserstraße und bietet nun Platz für 20 Drei- bis Sechsjährige.

Der Beschluss des Gemeinderats für die Einrichtung der Freien Evangelischen Kindertagesstätte in der Kaiserstraße war einstimmig. Nachdem die ehemalige Filiale der Kreissparkasse nun umgebaut ist, wurde am Samstagnachmittag Einweihung gefeiert.

Mit Liedern und Andacht wurde die neue Einrichtung ihrer Bestimmung übergeben. Albert Keppler, Vorsitzender des Vereins Freie Evangelische Kinderbetreuung Pfullingen, erklärte darüber hinaus: "Für den Trägerverein ist ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen." Wobei nun eine Einrichtung geschaffen worden sei, in der sich die Kinder wohlfühlen sollen.

Wie beim ebenfalls veranstalteten Tag der offenen Tür deutlich wurde, gefiel dem Nachwuchs das Haus allerdings jetzt schon. Denn nicht nur helle, freundliche und moderne Räume sind realisiert worden, vor allem auch der Außenbereich bietet ordentlich Platz zum Toben. Trotzdem: "Als wir das Anwesen erworben haben, wussten wir noch nicht, was wir dort machen", sagte Bürgermeister Rudolf Heß während der Eröffnung.

Nach und nach sei aber klar geworden, dass es ein idealer Standort für die Kinderbetreuung wäre. Mit der nun in der Kaiserstraße eröffneten Kindertagesstätte sei die Betreuung im gesamten Stadtgebiet verteilt. Wobei eine breitgefächerte Palette bereitstehe, aus der Eltern das richtige Angebot auswählen könnten. Darüber hinaus wies der Bürgermeister nochmals auf das Engagement der Stadt in Sachen Betreuung hin. In Pfullingen seien es zwischenzeitlich nämlich 700 Plätze, die den Jüngsten zur Verfügung stehen würden. Außerdem gebe es für alle Generationen die entsprechende Einrichtung. Und wenn die Stadt mit Blick auf nachkommende Generationen jung bleiben wolle, so Heß, müssten solche Angebote letzten Endes geschaffen werden.

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