Stadtentwicklung ISEK: Die Bürger sind weiter gefragt

Pfullingen / swp 04.07.2018

Die Stadtverwaltung Pfullingen setzt das Angebot der Bürgerbeteiligung in Form einer zweiten Zukunftswerkstatt fort. Am Montag, 16. Juli, 18.30 Uhr, dieses Mal in der Mensa des Friedrich-Schiller-Gymnasiums, geht es darum, an die bei der ersten Veranstaltung im Mai erhaltenen und nun ausgewerteten Ergebnisse anzuknüpfen, tiefer in die Diskussion einzusteigen und die Zielsetzungen zu verfeinern.

Die Zukunftswerkstatt bietet allen Pfullingern die Möglichkeit, sich unter der Moderation des Büros Reschl Stadtentwicklung nochmals intensiv mit den Themenfeldern Wohnen, Arbeiten, Kultur und Soziales sowie Mobilität auseinanderzusetzen. Gefragt sind Anregungen und Erfahrungen der Bürger der Stadt Pfullingen, ganz gleich, ob jemand an der ersten Veranstaltung teilgenommen hat oder nicht.

Bis 13. Juli anmelden

Zur Vorbereitung und für die Organisation der Zukunftswerkstatt bittet die Stadtverwaltung alle Interessierten, sich bis Freitag, 13. Juli, bei Meinrad Riedlinger vom Stadtplanungsamt kurz telefonisch unter  (07121) 70 30-61 00 oder per E-Mail: meinrad.riedlinger@pfullingen.de anzumelden. Kurzentschlossene sind natürlich ebenfalls willkommen.

Die noch anstehenden weiteren Fokus- und Expertengespräche werden noch vor der Sommerpause terminiert. Nähere Informationen über Zeit und Ort werden dem jeweiligen Personenkreis aktuell bekannt gegeben, teilt die Stadt Pfullingen mit.

Für alle, die nicht an der Zukunftswerkstatt teilnehmen können oder nach der Veranstaltung am 16. Juli noch weitere Ideen haben, bietet die Stadt in der Zeit vom 23. Juli bis 14. September die Möglichkeit, sich per online-Beteiligung mit Beiträgen und Vorschlägen zur künftigen Stadtentwicklung einzubringen.

Diese Ergebnisse der Bürgerbeteiligung (Bürgerbefragung, Zukunftswerkstatt und online-Beteiligung) werden dokumentiert und in einer Veranstaltung gemeinsam vorgestellt. Diese findet am Montag, 24. September, in der Mensa der Wilhelm-Hauff-Realschule statt. Außerdem fließen die Beiträge in die Erstellung des „Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes plus | PFULLINGEN 2035“ ein, das der Gemeinderat am Ende des Prozesses verabschieden wird.

„Nur in einem gemeinsamen Dialog kann der kreative Gestaltungsprozess, der bereits im Mai 2018 angestoßen wurde, erfolgreich fortgesetzt und damit die Stadt weiterentwickelt werden“, so Bürgermeister Michael Schrenk. Seine Bitte an die Pfullinger Bürger: „Machen Sie mit und unterstützen Sie die Ideen für Pfullingen 2035!“.

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