Letztlich räumte der 18-Jährige den Tatvorwurf ein. Aus gutem Grund, denn es hätte schlimmer für ihn ausgehen können. Das Gericht unter Vorsitz von Richter Sierk Hamann hatte den Parteien eine Verständigung angeboten, um das Verfahren nicht in die Länge zu ziehen. So kam es dann auch. Das Urteil lautete sechs Monate Führerscheinentzug ab der Rechtskräftigkeit des Urteils und eine Geldbuße von 60 Tagessätzen je 30 Euro wegen illegalen A...