Pfullingen FSG-Jungs holen den zweiten Platz

Das Handball-Team des FSG hat sich gut geschlagen. Foto: Privat
Das Handball-Team des FSG hat sich gut geschlagen. Foto: Privat
Pfullingen / SWP 05.05.2012
In der Wettkampfklasse IV, Jahrgang 1999 und jünger, erreichte die Jungen-Mannschaft des Friedrich-Schiller-Gymnasiums das Landesfinale.

Jeweils ein Vertreter der vier Regierungsbezirke spielte in einem Handball-Kleinturnier den Landessieger aus.

Im ersten Spiel trafen die Pfullinger auf den Vertreter aus Stuttgart, das Albert-Magnus-Gymnasium. Körperlich überlegen und mit einem schnellen Angriffsspiel legte der Gegner los. Schnell lag man mit 0:3 zurück. Nur langsam fand die Mannschaft ins Spiel, da ihr Spielmacher kurz gedeckt und somit aus dem Spiel genommen wurde. Trotz schöner Angriffsaktionen und einer guten Abwehrarbeit konnte die Niederlage mit 9:15 Toren nicht verhindert werden.

Im zweiten Spiel, gegen den Vertreter aus Freiburg, das Leibnitz-Gymnasium Rottweil, agierte das Team wie ausgewechselt. Aggressiver in der Abwehr und auch im Angriff ging man beherzt zu Werke. In hart umkämpften 1:1 Situationen, bis zur letzten Sekunde, zeigten die Spieler vom FSG was in ihnen steckt. Glücklich gewann man mit 13:12.

Motiviert ging man ins letzte Spiel. Platz zwei war noch erreichbar. Gegner war das Otto-Hahn Gymnasium aus Karlsruhe, das die Pfullinger aus etlichen vergangenen Spieltagen um das Landesfinale bereits kannten. Wieder war es ein hart umkämpftes Spiel zweier gleich starker Mannschaften. Keine der beiden konnte sich entscheidend absetzen. Verdient und mit etwas Glück konnte das Pfullinger Team auch dieses Spiel mit 14:13 Toren für sich entscheiden.

Abschließend gab es eine große Siegerehrung aller Wettkämpfe für Jungen I und II und Mädchen. Für das erfolgreiche Teilnehmen erhielten die Jungen eine Urkunde und T-Shirts zur Erinnerung.

Am Erfolg waren beteiligt: Niklas Roth, Paul Prinz, Dominic Greve, Luca Villgrattner, Finn Stütz, Louis Stütz, Luca Lebherz, Axel Goller, Moritz Stotz, Philipp Wörner und Frieder Nothdurft.