DREI FRAGEN: Geld für Bildung

LYN 14.10.2014
Verkehr, Schloss-Nutzung, Finanzen: Drei Fragen musste auch Bürgermeister-Kandidatin Sabine Lauffer spontan beantworten.

Flächendeckend Tempo 30 in der gesamten Stadt - was halten Sie von dieser Idee?

Lauffer: "Tempo 30 hat mit Sicherheit Berechtigung in Wohngebieten, in denen Kindergärten und Schulen sind. An anderen Stellen müsste man Tempo 30 untersuchen."

Wie sehen Sie die Zukunft des sanierungsbedürftigen Schlossgebäudes?

Lauffer: "Es ist wichtig, in den Bestand zu investieren. Das sind Investitionen in die Zukunft. Die Frage ist ja auch, ob wir Fördergelder bekommen. Und dann sollte man die Nutzung auf verschiedene Interessenten verteilen. Sonst wäre das ja ungerecht. Und man muss schauen, wo andere sanierungsbedürftige Gebäude sind."

Wenn ein Mäzen, wie einst der bekannte Pfullinger Louis Laiblin, zu Ihnen käme und Ihnen eine Million Euro für die Stadt Pfullingen in die Hand drücken würde: Wie würden Sie das Geld ausgeben, wenn Sie es nicht anlegen dürften?

Lauffer: "Ich würde die gesamte Summe in eine Stiftung geben. Und dann würde ich schauen, dass ich das Geld für die Bildung zur Verfügung stellen kann."