VERKEHR Der erste Teil ist geschafft

Reutlingen / Evelyn Rupprecht 15.08.2018
In vier Abschnitten lässt die Stadt die Rommelsbacher Straße sanieren. Die Bauarbeiten werden die gesamten Ferien dauern.

Mit den Durchgangsstraßen verhält es sich ähnlich wie mit der Schule: Steuert man auf die Note vier zu, sollten die Alarmglocken schrillen. Bei der Rommelsbacher Straße ist es längst so weit. Ein „zufriedenstellend“ gibt’s für ihren Zustand nicht mehr, sie ist in Richtung „ausreichend“ abgedriftet. Deshalb hat die Stadt in den Sommerferien 2017 bereits einen Teil der Fahrbahn sanieren lassen, in diesem Jahr wird die Erneuerung weiter vorangetrieben – und zwar wieder in der Urlaubszeit. „Weil dann weit weniger Verkehr ist“, erklärt Bernd Eger, Abteilungsleiter Tiefbau bei der Stadt Reutlingen. 16 000 Fahrzeuge rollen hier zu normalen Zeiten täglich. Würde die Straße außerhalb der Ferien auf Vordermann gebracht, wären Staus programmiert.

Vom 6. August bis 9. September laufen daher die Arbeiten, die in vier Abschnitte unterteilt sind. Die erste Teilstrecke stadtauswärts rund um die Einmündung zur St.-Peter-Straße ist schon wieder asphaltiert worden, inzwischen ist die Stadt beim zweiten Bauabschnitt angekommen, der sich bis zur Jakobstraße zieht.

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Haltestelle jetzt in der Emil-Adolff-Straße

Während der Bauarbeiten muss die Haltestelle stadtauswärts „Friedhof Unter den Linden“ um 200 Meter in Richtung Zentrum verlegt werden. Die entsprechende Haltestelle stadteinwärts kann indes bis zum 9. September gar nicht mehr angefahren werden. Für Ersatz hat die Stadt gesorgt. Busnutzer können in den nächsten Wochen in der Emil-Adolff-Straße einsteigen.

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