Die Reutlinger Hausbesetzer bereiten sich derzeit inhaltlich auf ihr Gespräch mit der Stadt und der GWG am Dienstagabend vor. Einer der Sprecher der "Crew", der 24-jährige Lenni, hofft auf einen konstruktiven Austausch, bei dem die gut 30-köpfige Gruppe aber weiter den Druck aufrecht erhalten möchte. Inzwischen sind Lenni und Co. seit zwei Wochen in dem Haus. Fast täglich bringen ihnen "Menschen aus der Zivilgesellschaft", wie Lenni die Besucher nennt, Essen und Möbel vorbei.

Viele Besucher von außerhalb

Sogar Hochbeete haben die Unterstützer schon antransportiert. Die wollen die Hausbesetzer demnächst bepflanzen. Das undichte Dach haben sie zum Teil schon mit neuen Ziegeln versehen, Lecks an den Wasserleitungen haben sie ebenfalls schon repariert. Selbst ein Gartenzwerg steht seit kurzem im Hof.

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