Insgesamt werden in diesem Jahr 84 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in Höhe von rund 13,1 Millionen Euro unterstützt, teilen die beiden grünen Landtagsabgeordneten Cindy Holmberg (Wahlkreis Hechingen-Münsingen) und Thomas Poreski (Wahlkreis Reutlingen) mit.

Beitrag zur Modernisierung

„Die Förderzusage für die Projekte hilft gezielt den Vereinen vor Ort und kommt der heimischen Bauwirtschaft und dem örtlichen Handwerk zugute. Die Landesförderung leistet einen entscheidenden Beitrag, vorhandene Sportstätten zu modernisieren und neue Projekte in Angriff zu nehmen“, so Holmberg.
Poreski ergänzt: „Wir geben damit ein Bekenntnis zum Sportland Baden-Württemberg ab und schaffen gemeinsam gute Bedingungen für den Trainings- und Spielbetrieb. Davon profitieren insbesondere Schulen und Vereine. Eine gut ausgebaute Infrastruktur sichert außerdem ein vielfältiges Sportangebot für Kinder und Erwachsene.“

Diese Projekte werden gefördert

Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen. Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Gefördert werden folgende Projekte:
  • Reutlingen: Erneuerung der Beregnungsanlage des Rasenspielfelds „Im Gries“ (Betzingen), Fördersumme: 28 000 Euro.
  • Pfullingen: Neuanlage Kleinspielfeld beim Schönbergstadion, Fördersumme: 35 000 Euro.
  • Pfullingen: Teilsanierung der Pfullinger Hallen (Sporthalle), Fördersumme: 55 000 Euro.
  • Engstingen: Sanierung der Freibühlhalle in Großengstingen, Fördersumme: 132 000 Euro.
  • Kusterdingen, Dachsanierung der Härtensporthalle, Fördersumme: 374 000 Euro (Kusterdingen liegt nicht im Kreis, gehört aber zum Wahlkreis Reutlingen).