Mit Robert Hahn, Verwaltungsbürgermeister der Stadt Reutlingen, und Jutta Arndt, geschäftsführender Vorstand des Vereins für Internationale
Jugendarbeit Württemberg, gehören dem Stiftungsrat der Bruderhaus-Diakonie ab sofort zwei neue Mitglieder an. Bestätigt als Stiftungsräte wurden darüber hin­aus Professor Martin Beck, Diplom-Betriebswirt und Stiftungsratsvorsitzender der Bruderhaus-Diakonie, sowie Martin Bauch, Diplom-Verwaltungswissenschaftler, ebenso Karin Ott, Gemeindepfarrerin der Evangelischen Stadtkirche Schwenningen, und Ingrid Peters, Personalleiterin bei der Robert Bosch GmbH.

Stiftungsratsvorsitzender Prof. Martin Beck verabschiedete mit einem persönlichen Besuch im Reutlinger Rathaus Oberbürgermeisterin Barbara Bosch aus ihrem Amt als Stiftungsrätin der Bruderhaus-Diakonie. Auch dankte er Gerhard Stäbler, ehemaliger Vorsitzender des Aufsichtsrats der Haus am Berg gGmbH, für seine Tätigkeit im Stiftungsrat der Bruderhaus-Diakonie. Der Sonderpädagoge engagierte sich seit 2011 im Aufsichtsgremium. Zwölf Jahre lang gehörte Reutlingens Oberbürgermeisterin dem zwölfköpfigen Gremium an. „Ich habe die Zusammenarbeit immer als vertrauensvoll empfunden“, erklärte sie dem Vorsitzenden beim Abschied. „Wir sind Partner im Boot, Teilhabe für Menschen mit Unterstützungsbedarf zu ermöglichen.“

Sozial- und Verwaltungsbürgermeister Hahn, der in seinem Amt insbesondere auch soziale Themen der Stadt verantwortet, könne als neues Mitglied im Stiftungsrat der Bruderhaus-Diakonie gleich fachlich einsteigen, betonte Bosch.