Reutlingen Aus dem Schatten der Erkrankung treten

Eugen Schäufele, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Reutlingen, Alexandra Raach, Prof. Dr. Gernot Lorenz, Verena Stub (Vorstand von "Sonnenstrahlen"), Dirk Fauser, Personalratsvorsitzender der Kreissparkasse, Ruben Sailer, stellvertretender Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) der Kreissparkasse (von links). Foto: Privat
Eugen Schäufele, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Reutlingen, Alexandra Raach, Prof. Dr. Gernot Lorenz, Verena Stub (Vorstand von "Sonnenstrahlen"), Dirk Fauser, Personalratsvorsitzender der Kreissparkasse, Ruben Sailer, stellvertretender Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) der Kreissparkasse (von links). Foto: Privat
Reutlingen / SWP 05.10.2012
Auf Initiative des Personalrats und der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) der Kreissparkasse wurde eine Tombola veranstaltet. Am Ende kam die stattliche Summe von 2500 Euro zusammen.

Bei der Auswahl des Spendenempfängers ging es den Vertretern des Personalrats und der JAV darum, ein regionales Projekt zu unterstützen. Im Verein "Sonnenstrahlen", der sich um Kinder und Jugendliche kümmert, deren Eltern oder engste Angehörige an Krebs oder einer vergleichbaren schweren Krankheit leiden, hat man ein solches Projekt gefunden, heißt es in einer Mitteilung.

Bei der Scheckübergabe im Hause der Kreissparkasse freuten sich Vorstandsvorsitzender Eugen Schäufele und Personalratsvorsitzender Dirk Fauser sowie der stellvertretende JAV-Vorsitzende Ruben Sailer, den Vertretern des Vereins "Sonnenstrahlen" im Namen der Mitarbeiter den Spendenscheck überreichen zu können.

Prof. Gernot Lorenz dankte den Mitarbeitern der Kreissparkasse im Namen aller für den Verein aktiven Mitglieder für die Spende, insbesondere aber im Namen der Kinder und Jugendlichen, für die "Sonnenstrahlen" arbeitet. Verena Stub schloss sich seinem Dank an und unterstrich, dass die Arbeit des Vereins auf die Mithilfe von Spendern angewiesen ist. Man plane für 2013 die Einstellung einer zweiten Mitarbeiterin - einerseits Zeichen der hohen Akzeptanz und des Erfolgs der Vereinsarbeit, aber auch ein Kostenfaktor. Alexandra Raach ergänzte, dass für einen jungen Verein wie "Sonnenstrahlen" auch neue Mitglieder wichtig seien. Nur so könne man die ehrenamtliche Arbeit langfristig auf solide Beine stellen. Der Verein "Sonnenstrahlen" hilft seit 2010 Kindern und Jugendlichen, deren engste Angehörige an Krebs oder einer anderen schweren Krankheit leiden. Die Räume sind direkt am Klinikum am Steinenberg angesiedelt. Therapeutische Maßnahmen unterstützen die Kinder und Jugendlichen dabei, aus dem Schatten der Erkrankung ihrer Angehörigen zu treten und das Erlebte zu verarbeiten.

Info Mehr Infos über den Verein unter www.sonnenstrahlen-online.de.

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