Kunst Aufstrebende Form am Rathaus

Eningen / swp 21.02.2018

  Auf dem E-Punkt vor dem Rathaus Eningen wird ab 22. Februar für ein halbes Jahr eine Plastik der Eninger Künstlerin Gudrun Krüger (1922 – 2004) dank des Einverständnisses ihrer Söhne zu sehen sein. Das Werk „Aufstrebende Form“ von 1971 wird mit einer Höhe von über zwei Metern einen besonderen Akzent setzen. Diese Arbeit war in den 1970er Jahren auf dem Schlossplatz in Stuttgart zu sehen.

 Der Anlass ist die Versetzung der Bronzeplastik „Gordona“ vom Calner Platz zum Eingangsbereich des Krüger-Parks, wo das Werk nach einer Restaurierung eindrucksvoll wieder zur Geltung kommt. So werden in einer Blickachse entlang der Eugenstraße beide Werke zu sehen sein. Gleichzeitig werden im Kunst-Raum an der Eugenstraße Zeichnungen und Kleinplastiken von ihr zu sehen sein.

Gudrun Krüger studierte bei Prof. Alfred Löcher und bei Prof. Otto Baum. Von 1953 bis 1957 war sie in London tätig, Eningen war  ihr Wohnsitz als freischaffende Künstlerin. In Eningen ist von ihr die Plastik „Eichenläubin“ auf dem Schillerplatz zu sehen. Im Treppenhaus des Rathauses II findet man zwei Werke und eine Zeichnung von ihr.

Die Übergabe des Werkes „Aufstrebende Form“ wird am Donnerstag, 22. Februar, um 18 Uhr stattfinden. Grußworte sprechen Stellvertretende Bürgermeisterin Dr. Barbara Dürr und die zweite Vorsitzende der Fördervereins MarEl Schaefer.

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