Reutlingen Argumente gegen beide Lösungen

Gut 50 Interessierte kamen zum Sonntagsspaziergang der Bürgerinitiative „Keine Dietwegtrasse“, die sich gegen beide Lösungen ausspricht.
Gut 50 Interessierte kamen zum Sonntagsspaziergang der Bürgerinitiative „Keine Dietwegtrasse“, die sich gegen beide Lösungen ausspricht. © Foto: Norbert Leister
Reutlingen / Von Norbert Leister 13.08.2018

Wir fordern eine ganzheitliche Verkehrsplanung für die nächsten 30 Jahre“, betonte Andreas Frosch am Sonntagabend beim Spaziergang durch das Gebiet zwischen Orschel-Hagen und Storlach – also genau dort, wo die sogenannte Dietwegtrasse entstehen soll. „Es gibt ein Stadtbuskonzept der Stadt, es gibt einen Radwegeplan, aber ein nachhaltiges Gesamtverkehrskonzept, das gibt es nicht“, betonte der Sprecher der Bürgerinitiative (BI) „Keine Dietwegtrasse“, die sich am 22. Juli schon einmal zur Wiedergründung getroffen hatte. An diesem Tag hatte allerdings ein Wolkenbruch den Spaziergang über den Dietweg verhindert. Das wurde am jetzigen Sonntag nachgeholt, mit einer Beteiligung von mehr als 50 Interessierten.

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