Reutlingen Aktionen erbringen 4242 Euro für Eine-Welt

Auch die Klasse SG2/1 der Laura-Schradin-Schule hat nach ihren Abiturprüfungen für das Projekt gearbeitet.
Auch die Klasse SG2/1 der Laura-Schradin-Schule hat nach ihren Abiturprüfungen für das Projekt gearbeitet. © Foto: Privat
Reutlingen / SWP 05.08.2015
Mit dem Ende des Schuljahres konnte die Laura-Schradin-Schule (http://www.lss-rt.de) 4242 Euro auf das Spendenkonto des Difäm Tübingen (http://www.difaem.de) überweisen. Dieser Betrag war das Ergebnis vieler verschiedener Aktionen der Schülerinnen und Schüler im Laufe des Jahres.

Mit dem Ende des Schuljahres konnte die Laura-Schradin-Schule (www.lss-rt.de) 4242 Euro auf das Spendenkonto des Difäm Tübingen (www.difaem.de) überweisen. Dieser Betrag war das Ergebnis vieler verschiedener Aktionen der Schülerinnen und Schüler im Laufe des Jahres.

Begonnen hatte alles mit einer Projektgruppe der SMV, die wie jedes Jahr sich Gedanken darüber machte, welches Projekt der Gesundheitsfürsorge mit dem Projekttag LSS-für-Eine-Welt in diesem Schuljahr unterstützt werden soll. Schnell war klar, dass die Arbeit des Difäm in den von der Ebola-Epidemie sehr stark betroffenen Ländern Sierra-Leone und Liberia in den Mittelpunkt des Aktionstages gestellt werden soll. Der nächste Schritt der Gruppe war, alle LSS-Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung zweier Mitarbeiterinnen des Difäm über die Situation in Sierra-Leone und die Auswirkungen von Ebola auf das tägliche Leben der Menschen dort zu informieren.

130 Schülerinnen und Schüler konnten schließlich dafür gewonnen werden, nach Arbeitsplätzen zu suchen und den Tageslohn ihrer Arbeit der Aktion LSS-für-Eine-Welt zur Verfügung zu stellen. Ergänzt durch weitere Aktionen wie Kuchenverkauf oder Nikolausaktion der SMV wurde jetzt das Projektkonto abgeschlossen. Die Ebola-Epidemie ist hoffentlich durch die inzwischen wirkenden Vorsorgemaßnahmen zum Erliegen gekommen, das Difäm arbeitet aber nach wie vor in Projekten zur Stärkung und Wiederaufbau der durch Ebola stark beeinträchtigen Krankenhäuser und Gesundheitsfürsorge in den betroffenen Ländern.