Eningen AK Spielplatz nimmt Arbeit wieder auf

Eningen / ANE 13.02.2015

Der Arbeitskreis zur Spielplatz-Leitplanung nimmt seine Arbeit Ende Februar wieder auf. Bürgermeister Alexander Schweizer gab dem Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung die Ergebnisse einer Bürgerumfrage zum Thema bekannt: Nur knapp 130 der an allen Kindergärten und Grundschulklassen verteilten Fragebögen kamen zurück.

Bei der Frage, welcher Spielplatz von Eltern und Kindern am häufigsten besucht wird, gab es für die Verwaltung keine Überraschung. Am beliebtesten sind die Spielplätze an der Sulzwiesenstraße, im Hörnle, am Johannesbuckel und im Unterdorf. Die rote Laterne erhielten die Standorte Friedrichstraße, Geißbergstraße, Augenriedstraße und im Tommental.

Die Mehrheit der Nennungen schätzt das bisherige Angebot als "weniger gut" ein. Gewünscht wird eine Ausstattung für mehrere Altersgruppen und zusätzlich für Kleinkinder. Weitere Bolzplätze müssen nicht sein.

Für einen zentralen Spielplatz mit Aufenthaltsqualität sprachen sich genauso viele Umfrage-Teilnehmer aus wie dagegen. Auf jeden Fall beibehalten werden sollen nach Wunsch der Bürger die Standorte Johannesbuckel, Sulzwiesenstraße und im Unterdorf.

Die Umfrage bestätigte auch, dass der größte Teil der Kinder von Erziehungsberechtigten begleitet wird. Eine Bereitschaft, sich am Bau oder über eine Patenschaft am Unterhalt eines Spielplatzes zu beteiligen, wurde über die Umfrage deutlich verneint. An zusätzlichen Spielgeräten wünschen sich die Eltern: eine Kletterstation, eine Seilbahn, ein Trampolin, eine Schaukel sowie Wasser- und Sandspiele.