Er habe schon als Kind Zuhause gelernt, dass Menschen zuerst Menschen sind, egal welchen Glauben oder welche Nationalität sie haben, sagt Michael Kashi von der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg. In Stuttgart versucht er zusammen mit seiner Gemeinde nach draußen zu gehen, das jüdische Leben öffentlichen zu machen. Zum Beispiel beim jährlichen Entzünden der Lichter zum Chanukkafest. Der in Tel Aviv geborene 73-Jährige war am ...