Heiß war der Sommer und regenarm. Das hat die Fische im vom Grundwasser gespeisten Forellenbächle in den Neu-Ulmer Glacis-Anlagen ziemlich geschwächt. Und als unlängst die Abteilung Grünflächen den Pflanzenbewuchs im Wasser mähen ließ, hat das offenbar den besonders schwachen Fischen den Rest gegeben.

„Das reguliert sich selbst“

Das ist die Erklärung für das Fischsterben von Iris Stieglitz, der Abteilungsleiterin Grünflächen im Neu-Ulmer Rathaus. In Absprache mit dem Fischerei-Verein sei man überein gekommen, dass die toten Fische einfach nur aus dem Gewässer geholt werden. Stieglitz: „Der Besatz an Fischen ist im Forellenbächle so groß, dass sich das selbst reguliert.“ Jungfische müsse man nicht einsetzen.

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