Alfred Schömig (FDP):
Als einziger Bewerber umriss der 64-jährige Arzt ein Fünf-Punkte-Programm für seine Vision einer „Zukunftsstadt Neu-Ulm“: Klimaneutralität bis 2040, Aufbau einer „Wissenschaftsstadt“ durch Ansiedlung innovativer Öko-Unternehmen, Ausbau von Jugend-Sozialarbeit und Aufbau eines Familienstützpunktes,  mehr Transparenz in der Verwaltung sowie partnerschaftliche Kooperation mit Bürgern und bürgerschaftlichen Initiativen. Durch Verzicht auf die Tiefgarage beim Neubau am Standort des LEW-Gebäudes will Schömig rund zehn Millionen Euro einsparen.  Dieses Geld soll in soziale und ökologische Projekte fließen: zum Beispiel in einen kostenlosen Nahverkehr für Kinder und Jugendliche.