Neu-Ulm / cl  Uhr

Auf dem Weg zu einer möglichen Kreisfreiheit muss die Stadt Neu-Ulm für verschiedene Aufgabenbereiche ausgearbeitete Konzepte erstellen und über deren Entwicklung an die Regierung von Schwaben berichten. Das hatte letztere im November des vergangenen Jahres gefordert.

In einem Schreiben an Oberbürgermeister Gerold Noerenberg beantragt jetzt die FWG, dass parallel alle sechs Wochen auch der Stadtrat beziehungsweise der zuständige Ausschuss informiert wird. „Es geht darum, Angekündigtes mit einem ordentlichen Konzept zu unterlegen“, fordert Stadtrat Andreas Schuler, „und nicht nur Ansagen zu machen, wie man es machen könnte“. Der FWG geht es in ihrem Antrag insbesondere um die Bereiche Bildung, Soziales und Senioren, außerdem um das Konzept der sogenannten „Ein-Schalter-Behörde“, die Zuständigkeiten bündeln, für die Bürger transparenter machen und Service aus einer Hand bieten soll.