Direktkandidaten

Beate Merk (CSU) holte zwar wieder das Direktmandat. Sie kam aber nur noch auf 34,9 Prozent der Stimmen – das sind 12,1 Prozent weniger als bei der Wahl 2013. Klaus Rederer von den Grünen erlangte 19 Prozent, der AfD-Politiker Gerhard Großkurth 12,6 Prozent.

Gesamtstimmenanteile in Prozent

Das Ergebnis der Landtagswahl weicht in Neu-Ulm nur leicht vom landesweiten Endergebnis ab. Es gibt jedoch durchaus Unterschiede: Die CSU kommt in der Donaustadt nur auf 34,8 Prozent (landesweit 37,2), die Grünen auf 19,5 Prozent (landesweit 17,5). Auch die AfD schneidet in Neu-Ulm stärker als im Landesschnitt ab. Sie kommt hier auf 12,6 Prozent (landesweit 10,2).

Wahlbeteiligung in Prozent

Insgesamt leben in Neu-Ulm 112.527 stimmberechtigte Bürger. Das sind 802 mehr als bei der Wahl 2013. Abgestimmt haben hier 72.139 Menschen (64,1 Prozent). Die Wahlbeteiligung liegt damit zwar höher als 2013 (56 Prozent), aber deutlich unter dem bayernweiten Schnitt von 72,4 Prozent.

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