Erste Kampfmittelauswertungen lassen den Schluss zu, dass es sich bei einem von insgesamt acht auffälligen Punkten um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handelt. Bei den weiteren sieben Punkten handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Anomalien, also beispielweise um Schutt im Erdreich.
Eine Kampfmittelfirma wird die auffälligen Punkte im Laufe des Tages freilegen. Sollte bei der Freilegung tatsächlich ein Blindgänger gefunden werden, wird dieser ab 19 Uhr dann vom Sprengkommando München entschärft. Hierzu wird die Breitenhofstraße im Bereich zwischen der Einfahrt zum städtischen Recyclinghof und der Zufahrt zum Schützenheim kurzfristig in beiden Richtungen für den Verkehr komplett gesperrt. Eine entsprechende Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Die Bundesstraße 10 muss nicht gesperrt werden. Auch Evakuierungen sind nicht notwendig.