Fünf Jahre im Alkoholnebel haben einen 40-jährigen Neu-Ulmer nahezu alles gekostet: seine Ehe, sein Zuhause und jetzt fast auch seine Freiheit. Eine Flasche Wodka intus hatte er, in der Absicht sich das Leben zu nehmen, in seiner Wohnung einen Müllsack angezündet. Der Großbrand ist ausgeblieben, nicht aber die Strafverfolgung. Das Schöffengericht hat ihn zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, die zur Bewährung...