Das erste Ziel der Frühlingsausfahrt der Münsinger Wohnmobilisten war Colmar.  Dort trafen sich alle auf dem Campingplatz De L‘il Allee de Camping. Mit 15 Wohnmobilen waren bis 18 Uhr alle da. Leider machte der Regen für die gemeinsame Runde den Wohnmobilisten einen Strich durch die Rechnung. Jupp Warmsbach begrüßte die Teilnehmer und gab das Programm für den Montag bekannt. Durch die schlechte Witterung konnten leider nicht alle Wohnmobile auf der Rasenfläche des Platzes stehen, sondern einige mussten den oberen Teil des Platzes in Anspruch nehmen.  Nachdem sich  das Wetter etwas besserte,  wurde beschlossen doch zu grillen.

  Am Montag ging es dann um 11  Uhr mit dem Bus, der direkt vor dem Campingplatz startete, zur Stadtbesichtigung nach Colmar. Um 12 Uhr begann die Stadtführerin, welche von Gerard Werder organisiert war,  mit dem zweistündigen Rundgang durch die Stadt. Viele interessante Gebäude und Plätze wurden erklärt.  Besonders der schöne Blumenschmuck hat die Frauen beeindruckt. Alle Reisemobilisten freuten sich auf eine Einkehr in einer der vielen Gaststätten im Zentrum. Natürlich durfte der Elsässer Flammkuchen nicht fehlen. Die Rückkehr zum Stellplatz konnte wieder mit dem Bus bewältigt werden. An den Wohnmobilen angekommen war für fast alle eine ausgiebige Siesta angesagt.

Am Dienstag ging es um 10 Uhr weiter nach Kaysersberg.  Dort fanden die Wohnmobilisten einen guten befestigten Stellplatz direkt vor den Toren der Stadt vor.  Um 16  Uhr hatten die Werders eine Weinprobe für 30 Personen in einem kleinen Weingut organisiert.

Der Chef vom Weingut Bernhard Haas & Fils hatte zehn Sorten Wein zur Probe parat. Bei solch guten Weinen wurde beschlossen auch noch für zu Hause die ein oder andere Flasche mitzunehmen. Natürlich wurde vor dem Eingang des Weinguts noch das obligatorische Bild gemacht.  Der Wengert brachte die Lieferung am Abend direkt zu den Wohnmobilen, wo dann auch noch das ein oder andere Fläschchen daran glauben musste.

Der Mittwoch führte dann auf verschiedenen Routen über Col de la Schlucht oder Le Bon Homme nach Gerardmer. Leider konnte die normalerweise tolle Aussicht nicht genossen werden. Vom Stellplatz aus machten  kleine Gruppen einen Spaziergang zum See von Gerardmer und auch in die Stadt, was sogar ohne Regenschirm unternommen werden konnte.  Da doch manche  der Teilnehmer schon am Donnerstag wieder zu Hause sein mussten, wurde am Abend beschlossen, dass am Donnerstagmorgen allgemeine Ab- oder Weiterreise angesagt ist. Trotz der Schlechten Wetterverhältnisse kam man zur Erkenntnis, dass auch diese Tour ihre Eigenheiten und Reize hatte. Am Donnerstagabend waren alle wohlbehalten wieder zu Hause.  Ein besonderer Dank gilt den beiden Organisatoren Gisela und Gerhard Werder für die gute Vorbereitung und Durchführung der Tour.