„Als modernes und innovatives Unternehmen starten wir heute gemeinsam in ein neues forstliches Zeitalter“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Forst Baden-Württemberg, Max Reger, am 8. Januar in Bebenhausen bei Tübingen. Der „ForstBW“ anvertraute Staatswald umfasst 24 Prozent der Waldfläche Baden-Württembergs. Reger betont zum Start: „Ökologisch vorbildlich werden wir arbeiten, sozial ausgewogen und wir wollen auch ökonomisch erfolgreich sein.“

Dabei legt „ForstBW“ größten Wert auf bestens ausgebildete Mitarbeitende, die als Profis vor Ort im Wald tätig sind. Der Naturschutz ist bei der Arbeit im und mit dem Wald von großer Bedeutung. und eine große Aufgabe. „Wir werden alles unter einen Hut bringen, von der Holzbereitstellung, über die Sicherstellung der Biodiversität, bis zur Erholung. Wo ForstBW draufsteht, ist nachhaltig bewirtschafteter Wald drin, mit seiner ganzen Bandbreite und Vielfalt!“, versichern Max Reger und sein Vorstandskollege Felix Reining.

Mitarbeitertreffen in Münsingen

Neben der Unternehmenszentrale in Bebenhausen wird ForstBW 21 Forstbezirke im Land einrichten. Die Staatswälder in dem Bereich innerhalb des Dreiecks der Kommunen Rottenburg-Riedlingen-Wiesensteig mit einer Ausdehnung von rund 15 400 Hektar Wald in zehn Forstrevieren, sowie das Waldschulheim Indelhausen werden durch den Forstbezirk Mittlere Alb in Münsingen betreut. Der Forstbezirk verfügt über 70 Mitarbeitende, die zum Start der neuen Forstverwaltung in Münsingen begrüßt wurden und sich zum Gruppenbild versammelten (siehe Foto).