Albklinik Erste Geburt 2018 in der Albklinik

Ela Azra Kuzu ist das erste Kind, das in diesem Jahr in der Münsinger Albklinik geboren wurde. Über den Familienzuwachs freuen sich Eltern und Großeltern. 
Ela Azra Kuzu ist das erste Kind, das in diesem Jahr in der Münsinger Albklinik geboren wurde. Über den Familienzuwachs freuen sich Eltern und Großeltern.  © Foto: Sabine Zeller-Rauscher
Münsingen / Zeller-Rauscher 03.01.2018

Gerade erst war das Rekordgeburtenjahr der Albklinik, welches sage und schreibe 520 Geburten verzeichnen konnte abgeschlossen, übernahm die kleine Ela Azra Kuzu am 2. Januar den Auftakt im neuen Jahr. Noch keine 24 Stunden alt, genoss die Kleine sichtbar den Rummel, den ihr Start ins Leben mit sich brachte.

Oma Hamdiye und Opa Hüseyin, scheuten keine Mühe, das Krankenzimmer für die kleine Prinzessin ordentlich zu dekorieren. Weiter stehen kleine, zuckersüße Geschenke für die Besucher bereit. Auch zuhause wird alles in Rosa geschmückt sein, bis Mama Tülay und die kleine Ela Azra, das Krankenhaus verlassen. „Da werden dann das Kinderzimmer und die Haustüre üppig dekoriert, um jedem zu zeigen, dass Nachwuchs da ist“, berichtet der megastolze Opa Hüseyin Karahan über die türkische Tradition modern denkender Türken.

„Wie doch die Zeit vergeht“, schwelgt Oma Hamdiye währenddessen in alten Erinnerungen. „24 Jahre ist es nun schon her, als Dr. Schnitzer Tülay auf die Welt gebracht hat, und jetzt ihre Tochter. Das ist einfach schön und ein ganz gutes Geschenk für 2018“.

Unterstützung für die Mama

Dass es ein Mädchen werden wird, wussten die Familien Kuzu und Karahan schon lange, weshalb sie sich gezielt auf Rosa konzentrieren konnten. Während Ela Azra und die Großeltern den kleinen „Presserummel“ sichtbar genossen, war den Eltern Tülay und Ramazan die Anstrengung vom Tag zuvor noch deutlich ins Gesicht geschrieben. Wie gut, dass Oma Hamdiye an alles gedacht hat und ihrer Tochter ein beruhigendes Kopfkissen zum freudigen Ereignis schenkte. „Die Liebe zwischen Mutter und Tochter ist für immer“, war auf dem Kissen, zu lesen. Beruhigende Worte, welche der Wöchnerin ganz bestimmt die Gewissheit geben, dass sie in den Wochen der Umstellung auf die große Unterstützung ihrer Mama zählen kann.

Ob das Jahr 2018 wieder ein Geburtenrekordjahr in der Albklinik werden wird, steht aktuell noch in den Sternen. Dr. Gerhard Schnitzer erinnert beim Gedanken daran, dass der Geburtenzuwachs in der Albklinik für ihn und seinen Kollegen Bernd Angermann nicht einfach sei. „Es ist dermaßen anstrengend, zu zweit an 365 Tagen im Jahr, jeweils 24 Stunden am Tag, eine sichere Geburtshilfe zu bieten“.

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