Münsingen „Unsere Argumente waren unwichtig“

Leonard, Joscha, Noah und Helena beim täglichen Zähneputzen im Alb-TigeR in der Bismarckstraße in Münsingen.
Leonard, Joscha, Noah und Helena beim täglichen Zähneputzen im Alb-TigeR in der Bismarckstraße in Münsingen. © Foto: ©Alb-TigeR
Münsingen / Von Ralf Ott 30.08.2018

Seit fast sechs Jahren haben Ruth Strohm und Marion Gnadt-Duve als selbständige Tagesmütter insgesamt rund 35 Kinder im Alb-Tiger betreut. Im Regelfall kamen diese mit etwa zehn Monaten in die Einrichtung und durften dort bis zu ihrem dritten Geburtstag bleiben.

Doch jetzt gibt es Differenzen. Der Tagesmütterverein Reutlingen hat den beiden Frauen die Räume in der Bismarckstraße zum Jahresende gekündigt und zwei neue Tagesmütter – davon eine Fachkraft – gefunden. Diese sollen ab Januar den Alb-Tiger fortführen. Sie kümmern sich bereits jetzt um zwei Kinder des Alb-Tigers, die gewechselt haben, in einem provisorischen Raum im Alten Lager. Dort wurden zuvor Kinder betreut, deren Eltern Sprachkurse gemacht haben...

Lesen Sie mehr in einer unserer Printausgaben.

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel