Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Seit rund einem Jahr leidet das Land nun unter der Corona-Pandemie, fast ebenso lange dauert nun auch schon der stufenweise Lockdown in vielen Branchen, wenn auch mit zwischenzeitlicher Unterbrechung in den vergangenen Sommermonaten.
Dennoch trifft es besonders Kleinunternehmer, Einzelhändler, Gastronomen oder Hoteliers hart, ihrer Tätigkeit und damit ihrem Broterwerb nicht oder nur sehr eingeschränkt nachkommen zu können. Geschäfte sind geschlossen, erlaubt ist nur ein Abhol- und Lieferservice, Hotelbetten stehen leer, Gastronomie ist nur außer Haus möglich und vielen Dienstleistern ist der Kundenkontakt gänzlich untersagt. Folge sind massive Umsatzeinbußen, die auch mit staatlichen Hilfszahlungen nicht vollständig aufzufangen sind.

Startbereit bei Lockerungen

Doch nach der Öffnung erster Branchen, zum Beispiel Frisöre und Gartenmärkte, ab dem 1. März und der Wiederaufnahme etwa des Schulbetriebes, darf erwartet werden, dass in naher Zukunft weitere Geschäfte  wieder die Türen für die Kundschaft öffnen dürfen, wenn auch unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften.
Doch wie sollen die neuen Kollektionen und Angebote wirkungsvoll beworben werden, wenn nach schwierigen Monaten die Marketingkosten nicht ausufern sollen. Einerseits müssen die Unternehmen wegen entgangener Einnahmen sparen, andererseits soll das Geschäft natürlich wieder möglichst rasch angekurbelt werden. Eine Zwickmühle für die Gewerbetreibenden.
Hier kommt jetzt die SÜDWEST PRESSE Neckar-Alb mit einem neu aufgelegten Werbefonds ins Spiel. Dieser umfasst eine Summe von 100 000 Euro und richtet sich an alle coronagebeutelten Unternehmen im Verbreitungsgebiet unserer Zeitung mit den Ausgaben Metzinger-Uracher Volksblatt/Der Ermstalbote, Reutlinger Nachrichten, Alb Bote und Hohenzollerische Zeitung.
Wer sich bis zum 31. März mit seinen Budgetvorstellungen an die Mediaexperten unserer Tageszeitung wendet, erhält das doppelte Werbevolumen, maßgeschneidert für seine Zielgruppe, on top. Die speziellen Anforderungen der Kunden sind uns besonders wichtig und werden daher sorgfältig in einem Multimedia-Paket gebündelt, um zügig wirkende Werbemaßnahmen zu erzielen. Der Zeitraum ist bis zum 30. Juni begrenzt, das bedeutet, die Zuschüsse gelten für Pakete, die in den Monaten April bis Juni abgerufen werden. Verzögert sich aber die Wiedereröffnung des Einzelhandels oder der Gastronomiebetriebe, dann verlängert sich auch der Aktionszeitraum entsprechend.
„Wir möchten mit dem Werbefonds nach Ende des Lockdowns den Neustart etwas erleichtern“, erklärt Tim Hager, Geschäftsführer der SWP Neckar-Alb, die Aktion. „Alle Interessenten bekommen dazu ihr individuell maßgeschneidertes Paket von unseren Beratern geschnürt.“
Das Angebot richtet sich nicht nur an reine Anzeigenkunden, sondern wird auf Wunsch auch crossmedial ausgebaut. So kann zum Beispiel eine Online-Kampagne die Printanzeige parallel begleiten, um damit nochmal einen größeren Kundenkreis anzusprechen.
„Mit dem Werbefonds möchten wir unsere Partnerschaft zur lokalen und regionalen Wirtschaft unterstreichen. Speziell kleine und mittlere Unternehmen haben in den vergangenen Monaten gelitten – wir hoffen, ihnen nach der Öffnung wieder ein bisschen helfen zu können“, sagt Hager.
Die Aktion ist auch für die Zeitung Neuland, die Resonanz ist nicht abzusehen. Da der Werbefonds aber auf 100 000 Euro gedeckelt ist, könnte es sich für Interessenten lohnen, möglichst schnell alle weiteren Informationen zu ihrem individuellen Werbepaket bei einem der SWP-Mediaberater einzuholen.

Info Erste Ansprechpartner für den Werbefonds sind die Vermarktungsleiter Christian Testa, c.testa@swp.de, Telefon (0 71 23) 36 88 331 und Timo Möck, t.moeck@swp.de, Telefon (0 71 23) 36 88 332.