Freizeit Wedeln im Skigebiet Wilder Kaiser

Albvereinler aus Pliezhausen testen den Schnee am Wilden Kaiser. Knapp 40 Skifahrer verreisten nach Österreich.
Albvereinler aus Pliezhausen testen den Schnee am Wilden Kaiser. Knapp 40 Skifahrer verreisten nach Österreich. © Foto: Privat
Pliezhausen / swp 14.02.2018

Dieser Tage verbrachte die Skiabteilung des Schwäbischen Albvereins Pliezhausen mit einer Gruppe von 36 Personen bereits zum 15. Mal ein Wochenende im Skigebiet Wilder Kaiser im Brixental.

Das Skigebiet Wilder Kaiser/Brixental mit den Orten Going, Ellmau, Scheffau, Söll, Itter, Hopfgarten und Brixen im Thale sowie Westendorf ist eines der größten zusammenhängenden Skigebiete Österreichs.

Viel Schnee am Wilden Kaiser

Im Vergleich zum letzten Jahr hatte es in diesem Winter sehr viel geschneit. Insofern waren die Schneeverhältnisse hervorragend und das Skigebiet mit seinen 280 Pistenkilometern wieder bestens präpariert.

Nach einer kurzen Busfahrt ins Skigebiet machten sich die Skifahrer am Samstag in verschiedenen Gruppen auf, um die Pisten zu erkunden. Von Söll aus konnte das gesamte Skigebiet unter die Skier genommen werden.

Gut gelaunt auf die Pisten

Das Skigebiet präsentierte sich sehr winterlich, und es hat nahezu den gesamten Tag leicht geschneit. Die Sicht war jedoch, abgesehen von einigen höher gelegenen Bereichen, recht gut. Am Nachmittag waren wieder alle pünktlich am Bus. Ein Teil der Gruppe regenerierte sich im Wellnessbereich des Hotels in Ebbs. Am Sonntag starteten die Teilnehmer von Scheffau aus ins Skigebiet. Alle stürzten sich gut gelaunt auf die Pisten.

Der Schneefall hatte nachgelassen, und auch die Sonne zeigte sich zeitweise. Zwischendurch blieb genügend Zeit um die fantastische Aussicht auf das Kaisergebirge und die umliegenden schneebedeckten Berge zu genießen. Auch für die Mittagspause hatte das Skigebiet mit seinen 70 teils urigen Hütten einiges zu bieten.

In der Gruppe herrschte wieder eine gute Stimmung. Am Nachmittag konnten alle Pliezhäuser gut gelaunt und ohne schwerwiegende Blessuren die Heimfahrt antreten.

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