Kohlberg Vorbilder für andere

Kohlberg / MARA SANDER 15.12.2015

Auch in Kohlberg werden zusätzliche Blutspender gesucht um Kranken und Schwerletzten helfen zu können. Traditionell wurden in der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres die Dauerspender als Vorbilder geehrt.

In der letzten Gemeinderatssitzung im Jahr gibt es in Kohlberg keine Bürgerfragestunde, sondern es wird mit der Blutspenderehrung die Antwort auf die Frage, ob das ehrenamtliche Engagement in der Gemeinde lebensnotwendig ist, gegeben.

Die könnte mit einem mehr als klaren Ja beantwortet werden, denn auch in Kohlberger werden trotz vieler langjähriger Blutspender zusätzliche Lebensretter gesucht.

Vorbilder sind Dauerblutspender allemal. Deshalbwurden sie im Rahmen der Gemeinderatssitzung von Bürgermeister Klaus Roller und René Wolf, Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsverbabnds Neuffen, für ihren Dienst an der Allgemeinheit geehrt. Werner Held hat beispielsweise schon 100 Mal Blutgespendet, Ralf Schmid 50 Mal. Für 25 Blutspenden konnten Sina Schirmer, Jörg Gaßner und Steffen Schaich gezeichnet werden. Für zehnfache Blutspende wurden Kathrin Arnold, Karsten Banzhaf und Ralph Müller geehrt.

Nicht alle Blutspender konnten an dem Termin teilnehmen, aber sie werden versuchen am 14. Januar bei der nächsten Blutspende teilzunehmen und hoffen, dass es ihnen möglichst viele Bürger gleichtun werden. "Es wird laufend Blut für Kranke und Schwerverletzte gebraucht, und es ist nur begrenzt haltbar", wies Roller auf die Notwendigkeit regelmäßiger Blutspenden hin.

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