Grafenberg Volles Haus zur Herbstfeier

Christel Arnold und Stefanie Lenz vom HOG-Vorstand mit den Geehrten Martin Sedlak, Isabell Rödl, Werner Pfeiffer und Fritz König, Vorsitzender des Deutschen Harmonikaverbandes.  Foto: Mara Sander
Christel Arnold und Stefanie Lenz vom HOG-Vorstand mit den Geehrten Martin Sedlak, Isabell Rödl, Werner Pfeiffer und Fritz König, Vorsitzender des Deutschen Harmonikaverbandes. Foto: Mara Sander © Foto: Foto: Mara Sander
Grafenberg / MARA SANDER 01.11.2016
Das Harmonikaorchester Grafenberg (HOG) erfreute mit „Kaffee & Musik“ in der vollbesetzten historischen Kelter mit harmonischen Akkordeonklängen.

Die Herbstfeier des Harmonika Orchesters Grafenberg (HOG) in der historischen Kelter stand unter dem Motto „Kaffee & Musik“ und machte das Ergebnis der Arbeit  mit der neuen Dirigentin Kerstin Maurer hörbar.

 „Swing für Akkordeon-Orchester“ und „West Side Story“ vom HOG-Ensemble waren idealer Auftakt des musikalischen Kaffeenachmittags, bei dem es außerdem Ehrungen durch den Verein und den Deutschen Harmonikaverband gab.  So wurden Jutta Sailer und Ahmed Ali von Christel Arnold und Stefanie Lenz vom Vereinsvorstand für zehn und 20 Jahre als aktive Musiker im HOG geehrt und Rudi Bauer, der durch das Programm führte, für 25 Jahre fördernde Mitgliedschaft ausgezeichnet. Fritz König, Verbandsvorsitzender des Deutschen Harmonika Verbands, übernahm die Ehrungen von Werner Pfeiffer und Martin Sedlak, die beide seit 40 Jahren aktive Musiker im Verband sind, und zeichnete Isabell Rödl für zehnjährige Verbandszugehörigkeit aus.

 Die erst im September gegründete Gruppe „Querbeet“ überzeugte mit dem „Sanctus“ von Franz Schubert und das erste Orchester mit Stücken wie „Can you feel the love tonight“, dass die Dirigentin neu arrangiert hat, bevor die „DRK-Seniorentanzgruppe Nürtingen“ vorführte, wie gut sie in Form ist.

 Das Jugendorchester „Green Fire“ und einzelne Schüler beeindruckten ebenfalls und alle Gruppen zusammen ließen als krönenden Abschluss Leonard Cohens „Hallelujah“ erklingen. Die Zuhörer in der vollbesetzten Kelter sparten nicht mit Beifall für musikalischen und leiblichen Genuss zur Kaffeezeit.  Mara Sander