Freitag, 03. September

Der News-Ticker ist geschlossen – Ade und noch ein schönes Wochenende!

17.29 Uhr: Großkontrolle an A8 - Polizei und Zoll stellen über 100 Verstöße fest

Mehr als 100 Gesetzesverstöße haben Polizei und Zoll bei einer Großkontrolle an der Autobahn 8 nahe Sindelfingen festgestellt. Unter anderem wegen illegalen Aufenthalts, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und technischer Mängel an Fahrzeugen verhängten die Beamten Bußgelder, untersagten die Weiterfahrt oder leiteten Ermittlungen ein, wie die Polizei am Freitag mitteilte.
Während der etwa sechsstündigen Kontrolle am Donnerstag hätten die Einsatzkräfte von Landes- und Bundespolizei sowie Zoll etwa 150 Menschen und 290 Ausweise und sonstige Dokumente kontrolliert, hieß es.

17.08 Uhr: Residenzschloss Urach: Mit Kinderaugen durch die Schlossgeschichte

Wieso, weshalb, warum? Wieso steht in Urach ein über 600 Jahre altes Schloss? Warum sind die Grafen von Württemberg nicht in Stuttgart geblieben? Weshalb wurde das Schloss so oft umgebaut? Am Sonntag, den 12. September, um 14.00 Uhr werden diese und viele andere Fragen der jungen Besucher beantwortet.
Kinder gehen anders durch die Schlossräume. Sie fragen nach den Geschichten hinter den schönen Räumen. Wieso wurde das Schloss hier in Urach gebaut, wo doch die Grafen von Württemberg in Stuttgart wohnten? Wo ging denn der Graf aufs Klo? Was ist denn der Fruchtkasten? Fragen über Fragen. Und das ist gut so!
Beantwortet werden alle diese Fragen – und noch viel mehr – in einer neuen Führung, die speziell für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren und ihre Familie angeboten wird. Die nächste Kinderführung findet statt am Sonntag, den 12. Septembeer um 14 Uhr.Die Sonderführung dauert eine Stunde. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter Telefon (0)71 25.15 84 90 oder an info@schloss-urach.de.

16.31 Uhr: Forstministerium: Gute Pilzsaison im Südwesten dank Regenwetter

Das Forstministerium rechnet dank dem regnerischen Wetter in den vergangenen Monaten mit einer guten Pilzsaison im Südwesten. „Das regnerische Wetter tut dem Wald gut und begünstigt das Wachstum der Waldpilze“, sagte Forstminister Peter Hauk (CDU) am Freitag in Stuttgart. „Nach dem lang anhaltenden Regen im Sommer können wir eine reiche Pilzernte erwarten.“
Beim Pilzesammeln sollten Waldbesucher nach Angaben des Ministeriums darauf achten, „keine unverhältnismäßig große Menge“ mitzunehmen. Erlaubt seien gemäß dem Landeswaldgesetz nur kleine Mengen zum eigenen Verbrauch. Wegen der Verwechslungsgefahr mit Giftpilzen sei zudem eine gute Vorbereitung wichtig, zum Beispiel durch die Teilnahme an einer geführten Pilzwanderung. (dpa/lsw)

15.19 Uhr: Sächsischer Nudel-Protest geht nach Baden-Württemberg

Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen bei Teigwaren Riesa (Sachsen) werden die Beschäftigten des sächsischen Nudelproduzenten ihren Protest gegen ihre Niedriglöhne zur Eigentümerfamilie des Unternehmens in die Schwäbische Alb tragen. Dort liegt der Ursprungsbetrieb des Unternehmens ALB-Gold. Eine Delegation der Streikenden wird am 7. und 8. September nach Trochtelfingen fahren. Das beschlossen die Beschäftigten heute auf einer Streikversammlung ihrer Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).
Hintergrund für die Aktion: Nach 3 Wochen Streik ließ die Geschäftsführung von Teigwaren Riesa die gestrige Tarifverhandlung an einer Lohnerhöhung von 50 Cent scheitern. „Ob Nudeln von ALB-Gold oder Riesa Nudeln, für ein gutes Produkt und gute Arbeit müssen ordentliche Löhne gezahlt werden. Diese Botschaft wollen wir zur Eigentümerfamilie Freidler nach Trochtelfingen tragen. Die Beschäftigten aus Riesa wollen weg von Armutslöhnen und die Lohnlücke zwischen Ost und West verkleinern. Das ist eine Frage der Lohngerechtigkeit, über die Ost-West-übergreifend Einigkeit bestehen sollte,“ so Olaf Klenke von der Gewerkschaft NGG. Der Familie gehören das Unternehmen ALB-GOLD als auch Teigwaren Riesa. Der Sohn André Freidler ist Geschäftsführer des Betriebes in Riesa.

14.01 Uhr: Polizeibeamte mit Messer bedroht - Verdächtiger in Haft (Filderstadt)

Wegen Verdachts des besonders schweren Falls des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 28-jährigen Verdächtigen. Ihm wird vorgeworfen, am Donnerstagmorgen in einer Flüchtlingsunterkunft in Bonlanden Polizeibeamte mit einem Messer bedroht zu haben, die in einer anderen Sache in dem Gebäude tätig waren.
Dem ursprünglichen, polizeilichen Einsatz lag ein Ermittlungsverfahren gegen einen Bewohner der Unterkunft wegen des Verdachts eines Vermögensdelikts zugrunde.Auf richterlichen Beschluss durchsuchten mehrere Polizeibeamte am Donnerstagmorgen das Zimmer des Bewohners, wo sich zu diesem Zeitpunkt auch der im Landkreis Freudenstadt amtlich gemeldete 28-Jährige aufhielt. Aufgebracht über den Umstand, dass angeblich ihm gehörendes Geld zur Prüfung der Eigentumsverhältnisse beschlagnahmt wurde, verließ er den Raum in Richtung Küche, wo er nach einem Küchenmesser griff und damit zwei ihm folgende Polizeibeamten bedrohte. Unter Vorhalt einer Dienstwaffe brachten die Beamten den Mann nach mehrfacher Aufforderung dazu, das Messer wegzulegen. Der 28-Jährige konnte anschließend widerstandslos festgenommen werden.
Der Beschuldigte, bei dem es sich um einen kamerunischen Staatsangehörigen handelt, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart noch am selben Tag dem Haftrichter beim Amtsgericht Nürtingen vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an.

12.48 Uhr: Wieder mehr Präsenz an Unis: Andrang auf Wohnheimplätze nimmt zu

Mit der geplanten Rückkehr zu mehr Präsenzlehre an den Hochschulen im Südwesten werden die Wohnheimplätze vielerorts schon vor Beginn des Wintersemesters knapp. Die Studierendenwerke in Heidelberg, Mannheim, Stuttgart, Tübingen-Hohenheim und Karlsruhe berichten von einer gestiegenen Nachfrage nach Zimmern.
Die Suche nach einem günstigen Zimmer wird auch in Tübingen schwieriger. Das Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim verzeichnet 20 Prozent mehr Bewerber als im Wintersemester 2020/21. Fast 3950 Bewerbungen liegen für den Studienstandort Tübingen demnach vor - es gebe aber nur 612 freie Zimmer. Bessere Chancen haben aktuell Studierende in Hohenheim: Auf die 477 freien Zimmer kommen laut Studierendenwerk etwa zweieinhalb Anwärter.
Im kommenden Semester soll wieder mehr Leben auf den Campus zurückkehren. Das Wissenschaftsministerium hatte angekündigt, dass etwa jede zweite Veranstaltung an baden-württembergischen Hochschulen in Präsenz stattfinden soll.
Nach Angaben des Statistischen Landesamt waren im Wintersemester 2020/21 knapp 364 000 Studierende an Hochschulen im Südwesten eingeschrieben. Etwa 57 300 begannen ihr Studium, das waren sechs Prozent weniger als im Wintersemester 2019/20, also vor der Pandemie.

12.26 Uhr: Autofahrer rast mehr als 100 Stundenkilometer zu schnell

Ein Autofahrer ist mit 224 Stundenkilometern über die Bundesstraße bei Simmersfeld (Landkreis Calw) gerast. Auf der Strecke ist maximal Tempo 100 erlaubt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der Raser muss mit einer Geldstrafe von 1200 Euro und einem dreimonatigen Fahrverbot rechnen. Die Ermittler erwischten den Mann bei einer Geschwindigkeitsmessung am Donnerstag.

11.22 Uhr: Motorradfahrer kommt durch missglücktes Überholmanöver bei Trochtelfingen ums Leben – Rettungshubschrauber im Einsatz

Ein 63 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der L 385 ums Leben gekommen.

09.56 Uhr: Stadt präsentiert überarbeitete Bad Urach App

Diesen Sommer hat die Kurverwaltung gemeinsam mit ihrem Technikpartner outdooractive an einem Relaunch der App gearbeitet, wodurch die App auf den neuesten grafischen und technischen Stand gebracht wurde.
Die App informiert generell über Wandertouren, Ausflugsziele, Gastronomie und Unterkünfte in und um Bad Urach. Sie hat eine Vielzahl an neuen Funktionen. So gibt es regelmäßig wechselnde Tipps für Erlebnisse in und um Bad Urach, besonders schöne Wanderwege und auch Tipps für Ausflüge mit Kindern sind dabei. Über die Kartenfunktion lassen sich ganz einfach passende Wege vom aktuellen Standort auswählen und man weiß immer genau, wo man sich gerade befindet. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit der Sprachnavigation. Man kann Wanderwege im Voraus selbst planen und außerdem gibt es die Möglichkeit seine Wege aufzuzeichnen, sodass man diese für ein nächstes Mal gespeichert hat. Um den Überblick zu behalten gibt es Sammlungen mit bereits absolvierten Wegen und Wegen welche man noch machen möchte.
Torsten Clement, Amtsleiter für Tourismus freut sich über den Relaunch der App: „Unsere App ist in den letzten Jahren sehr zahlreich heruntergeladen worden. Deshalb war es für uns wichtig den Nutzern eine App auf dem neuesten technischen Stand zu bieten.“ Die App ist im App Store und im Google Play Store kostenfrei erhältlich. Falls Sie bereits die Bad Urach App besitzen, müssen Sie lediglich ein Update durchführen.

09.05 Uhr: Landkreis Reutlingen nimmt afghanische Ortskräfte auf

Der Landkreis Reutlingen erwartet am Montag, 06. September, insgesamt 14 Personen aus Afghanistan. Es handelt sich um eine achtköpfige Familie sowie eine weitere Einzelperson, die als Ortskräfte tätig waren. Diese werden in der Stadt Reutlingen untergebracht.
„Ich freue mich die Ortskräfte aus Afghanistan und ihre Familien bei uns im Landkreis aufnehmen zu dürfen und Ihnen nach Tagen der Ungewissheit ein sicheres Zuhause in der Nähe ihrer Verwandten bieten zu können“, so Landrat Dr. Ulrich Fiedler, „Wir werden sie nach Kräften bei ihrer Integration unterstützen.“
Eine weitere fünfköpfige Familie aus Afghanistan wird in die Gemeinde Pfronstetten gebracht. Alle Personen haben eine familiäre Bindung in den Landkreis und befanden sich vor ihrer Ankunft in Quarantäne.

Donnerstag, 02. September

18 Uhr: Der News-Ticker ist geschlossen – Ade und noch einen schönen Abend!

17.39 Uhr: Mobile Impfaktionen mit dem Impfbus im Landkreis Tübingen

Das Impfzentrum Tübingen führt mit mobilen Teams im Landkreis Tübingen weitere Vor-Ort-Impfaktionen durch. Seit dem 16. August kommt hierfür ein Impfbus mit entsprechender Ausstattung zum Einsatz. Damit wird ein niederschwelliges Angebot geschaffen, um möglichst vielen Menschen die Chance zu geben, unkompliziert zu einer Impfung zu kommen. Im Impfbus erfolgt eine vorherige Aufklärung durch eine Ärztin oder einen Arzt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Vorgelegt werden sollte ein Ausweisdokument. Zum Einsatz kommt der Impfstoff von Biontech/Pfizer; hier sind Erst- oder auch Zweitimpfungen möglich (Bei Erstimpfungen kann vor Ort direkt der Termin für die Zweitimpfung vereinbart werden). Ebenso kann vor Ort der Impfstoff von Janssen („Johnson&Johnson“) gewählt werden, hier bedarf es nur einer Impfung.
Übersicht über die aktuell geplanten Aktionen und Termine mit dem Impfbus:
  • 06.September, 11 bis 13 Uhr, Tübingen, Dornahof/Sternplatz (Kiesäckerstraße 2)
  • 06.9., 14-19 Uhr, Tübingen, Europaplatz (Europaplatz)
  • 07.9., 12-14 Uhr, Tübingen-Hagelloch, Vor dem Kindergarten (Viehtorstraße)
  • 07.9., 14.30-17.30 Uhr, Tübingen-WHO, Marktladen (Vogelbeerweg 4)
  • 08.9., 11.15-13.15 Uhr, Gomaringen, ZOB Bussteig (Hechinger Str. 25-19)
  • 08.9., 13.30-15.30 Uhr, Nehren, An der Wette (Hauptstraße 1)
  • 08.9., 15.45-17.45 Uhr, Ofterdingen, Jugendhaus Ofterdingen (Rohrgasse 33)
  • 09.9., 11.15-12.15 Uhr, Ammerbuch-Entringen, Dorfplatz (Kirchstraße 1)
  • 09.9., 12.30-14.30 Uhr, Ammerbuch-Altingen, REWE Supermarkt (Hagenring 2)
  • 09.9., 14.45-16.45 Uhr, Ammerbuch-Pfäffingen, Spätzle-Mall/Rossmann Parkplatz (Nagolder Str. 35)
  • 10.9., 11.15-13.15 Uhr, Tübingen-Pfrondorf, Altes Feuerwehrhaus (Maienfeldstraße 1)
  • 10.9., 13.30-16.30 Uhr, Kirchentellinsfurt, Parkplatz Kirchfeldstraße/Kindergarten Regenbogen (Kirchfeldstraße)
  • 11.9., 9.00-13.30 Uhr, Rottenburg, Eugen-Bolz-Platz
  • 11.9., 14-18 Uhr, Bodelshausen, REWE-Parkplatz (Rottenburgerstr. 3)
Auf der Internetseite des Impfzentrums www.tuebingen-impfzentrum.de werden die Aktionen ggf. kurzfristig aktualisiert bzw. Uhrzeiten angepasst. Darüber hinaus kann man sich – mit oder ohne Termin - im Impfzentrum impfen lassen, welches sich seit dem 16. August bis noch einschließlich zum 30. September nicht mehr in der Paul-Horn-Arena, sondern in der Alten Archäologie der Universität Tübingen (Wilhelmstraße 9) befindet. Alle Informationen gibt es unter www.tuebingen-impfzentrum.de. Für Rückfragen kann man sich an kontakt-impfzentrum@kreis-tuebingen.de wenden.

16.11 Uhr: Verfahren gegen Tübingens OB Palmer eingestellt

Das Ermittlungsverfahren gegen den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer wegen einer Äußerung auf Facebook über den Fußballer Dennis Aogo ist eingestellt worden. Nach einer umfassenden rechtlichen Prüfung liege eine Strafbarkeit wegen Volksverhetzung nicht vor, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Tübingen am Donnerstag mit.
Kritik oder Diskussionsbeiträge dürften auch polemisch, pointiert oder überspitzt vorgebracht werden, hieß es zur Begründung. In der Äußerung Palmers liege weder ein „Aufstacheln zum Hass“ noch ein „Angriff auf die Menschenwürde“ im Sinne des Strafgesetzbuches.
Es habe insgesamt drei Strafanzeigen wegen Volksverhetzung und Beleidigung gegen Palmer gegeben. Der Betroffene selbst habe keinen Strafantrag gestellt, hieß es. Da Beleidigungen nur auf Antrag des Verletzten verfolgt würden, sei der Kommentar Palmers nicht auf eine ehrverletzende Beleidigung geprüft worden.
Palmer hatte Anfang Mai in einem Beitrag über den früheren Nationalspieler Aogo, der einen nigerianischen Vater hat, das sogenannte N-Wort benutzt. Mit diesem Begriff wird heute eine früher in Deutschland gebräuchliche rassistische Bezeichnung für Schwarze umschrieben. Gegen Palmer läuft deshalb inzwischen ein Parteiausschlussverfahren. Palmer betonte damals, seine Äußerung sei ironisch gemeint gewesen.

12.14 Uhr: Reutlingens OB Thomas Keck hat auf den Hilferuf des Zeit-Journalisten Wolfgang Bauer reagiert.

Gemeinsam mit Landrat Ulrich Fiedler wurde nun die Aufnahme von 25 Menschen aus Afghanistan in Reutlingen in die Wege geleitet.

12.04 Uhr: Luca-App kündigt »umfassendes Update« zum Herbst an

Die umstrittene Luca-App zur Eindämmung der Corona-Pandemie soll in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern zum Herbst hin ausgebaut und verbessert werden. Künftig sollen die Ärzte der Gesundheitsämter die Nutzer der Luca-App direkt kontaktieren und in unterschiedlichen Abstufungen warnen können, kündigte am Donnerstag Patrick Hennig, Geschäftsführer der Culture4Life GmbH, an. Bislang erhalten App-User nur einen allgemeinen Hinweis, wenn ein Gesundheitsamt auf die Luca-Daten einer Person zugreift. (dpa)

11.11 Uhr: Kreiskliniken bleiben bei bestehender Regelung

In der aktuellen Corona-Verordnung Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen wurde die bisherige Beschränkung der Besucherzahl pro Tag aufgehoben. Gleichzeitig müssen alle Besucher weiterhin registriert und auf die 3-G-Regelung überprüft sowie die geltenden Hygiene- und Abstandregelungen eingehalten werden. Dies stellt auch die Kreiskliniken Reutlingen vor kaum zu lösende organisatorische Herausforderungen.
Deshalb haben die Kreiskliniken Reutlingen in Abstimmung mit dem Kreis-Gesundheitsamt und unter dem Eindruck der stetig steigenden Inzidenzen entschieden, weitestgehend an den geltenden Besucherregelungen festzuhalten. Dies bedeutet konkret:
  • dass weiterhin nur ein Besucher oder eine Begleitperson pro Patient und Tag zugelassen ist, wobei bei der Registrierung am Klinikeingang nach wie vor ein 3-G-Nachweis vorgelegt werden muss.
  • Getestete Besucher erhalten mit einem Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) Zutritt und müssen einen Mund-Nasenschutz tragen.
  • Die Kreiskliniken Reutlingen appellieren jedoch aus Gründen des Infektionsschutzes an alle Besucher, wenn möglich eine FFP-2-Maske beim Aufenthalt in einer der drei Einrichtungen zu tragen.
  • Das Zeitfenster für Patientenbesuche wird ab sofort auf den Zeitraum zwischen 15 und 18 Uhr erweitert.

9.22 Uhr: Fahrplanänderungen zum neuen Schuljahr 2021/2022

Zu Beginn des neuen Schuljahres gibt es ab Montag, den 13.09.2021 Fahrplanänderungen.
Auf den Linien 7601 (Tübingen – Kirchentellinsfurt – Wannweil – Betzingen) und 7605 (Kirchentellinsfurt – Kusterdingen – Mähringen – Mark West) werden ab September folgende Anpassungen der Fahrtzeiten vorgenommen:
  • Auf der Linien 7601 wird in der morgendlichen Schülerspitze, mit einem Kleinbus eine zusätzliche Ortsrunde (Haltestelle Graf-Eberhard-Schule ab 07:07 Uhr) zum Bahnhof Kirchentellinsfurt angeboten.
  • Aufgrund der Verdichtung des Zugangebotes zwischen Tübingen und Reutlingen, wird Kirchentellinsfurt inzwischen im Halbstundentakt mit Regionalbahnzügen bedient. Die bisherige Schienenersatzfahrt ab Tübingen Pauline-Krone-Heim 13:35 Uhr nach Kirchentellinsfurt wird daher ab September entfallen. Fahrgäste nutzen künftig die Regionalbahn ab Tübingen Hauptbahnhof um 13:44 Uhr nach Kirchentellinsfurt. Dort besteht Anschluss zum Abbringerbus um 13:55 Uhr in die Ortschaft.
  • Die innerörtlichen Fahrten mit Abfahrt um 13:45 Uhr ab Kirchentellinsfurt Bahnhof sowie die Schul- und Ferienfahrten um 13:52 Uhr und 13:55 Uhr ab Kirchentellinsfurt Altenburger Str. Nord entfallen in diesem Zusammenhang.

Mittwoch, 01. September

18 Uhr: Der News-Ticker ist geschlossen – Ade und noch einen schönen Abend!

17.36 Uhr: Fahrzeuge in Esslinger Tiefgarage angegangen

In einer Tiefgarage in der Dammstraße hat sich in der Nacht auf Dienstag ein Dieb zu schaffen gemacht. In der Zeit zwischen 23 Uhr und 6.30 Uhr entwendete ein Unbekannter an einem dort geparkten Mercedes beide Sterne, mehrere Zierleisten sowie alle vier Räder. Dazu bockte er den Wagen unter anderem auf Fahrzeugsitzen auf, die er aus einem ebenfalls in der Tiefgarage stehenden Fiat ausgebaut hatte. Aus dem Fiat, den der Täter auf noch nicht bekannte Weise geöffnet hatte, nahm er außerdem einen Werkzeugkoffer und zwei Kühlschränke mit.
Auch die Batterie des Autos montierte er aus. Der Sachschaden sowie der Wert des Diebesguts können noch nicht beziffert werden. Das Polizeirevier Esslingen ermittelt.

17.01 Uhr: Bauarbeiten auf L 378 zwischen Rommelsbach und Oferdingen abgeschlossen

Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert seit Montag, 9. August 2021 die Fahrbahndecke der L 378 zwischen Reutlingen-Rommelsbach und Reutlingen-Oferdingen. Nach der Fertigstellung der Fahrbahnmarkierung wird der Streckenabschnitt am Donnerstag, 2. September 2021 im Laufe des Nachmittags wieder für den Verkehr freigegeben. Mit Abschluss der Fahrbahnmarkierung erfolgt die Wiederaufnahme des planmäßigen Personennahverkehres, der Ersatzfahrplan des Pendelbusses wird eingestellt.
Im Zuge der Baumaßnahme erfolgte die Erneuerung der schadhaften Asphaltbinder- und Asphaltdeckschicht sowie stellenweise die Sanierung der Entwässerungseinrichtungen. Durch die Beseitigung der ursprünglich angetroffenen Risse und Verdrückungen werden die Substanz der Landesstraße erhalten und eine Verbesserung der Verkehrssicherheit erreicht.
Die Gesamtkosten für die Erneuerung von rund 7.000 Quadratmetern Asphaltfläche belaufen sich auf 295.000 Euro, die im Wesentlichen das Land Baden-Württemberg trägt. Die Stadt Reutlingen ist mit 20.000 Euro an dem Vorhaben für die Erneuerung der Straßen und der Entwässerungseinrichtungen beteiligt.

15.49 Uhr: Vollsperrung der Bahnstrecke zwischen Engstingen und Gammertingen

Unter der Regie der SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG werden im Zeitraum vom 11. September und dem 07. November umfassende Gleiserneuerungsarbeiten auf dem Streckenabschnitt zwischen Engstingen und Trochtelfingen durchgeführt.
Aus diesem Grund können in diesem Zeitraum zwischen Gammertingen und Engstingen keine Züge verkehren. Diese werden durch zeitgleich verkehrende SAB-Busse ersetzt. Die Busse des Schienenersatzverkehrs bedienen die folgenden Haltestellen:
  • Engstingen, Bahnhof
  • Engstingen, Trochtelfinger Straße
  • Haidkapelle, Bahnübergang
  • Trochtelfingen, Alb-Gold (am Bahnübergang)
  • Trochtelfingen, Vorstadt
  • Mägerkingen, Kirche
  • Gammertingen, Bahnhof (Bussteig 1)
Am Engstinger Bahnhof besteht gesicherter Anschluss zu / von den Zügen aus / nach Ulm Hbf – Schelklingen – Münsingen – Gomadingen. Die Züge auf diesem Streckenabschnitt verkehren planmäßig. In diesem Zusammenhang wird darauf aufmerksam gemacht, dass eine Fahrradmitnahme in den Bussen des Schienenersatzverkehrs nur sehr eingeschränkt möglich ist. Selbstverständlich sind sämtliche Bahnfahrscheine auch in den Bussen gültig. Der im Rahmen des sonntäglichen Freizeitnetzes verkehrende Rad-Wander-Shuttle der SWEG wird im gesperrten Streckenabschnitt mit HzL-Bussen im Schienenersatzverkehr bedient. Diese Busse fahren bis/ab Engstingen Bahnhof und haben dort selbstverständlich ebenso Anschluss auf die Züge der Schwäbischen Alb-Bahn und die Buslinien des Freizeitnetzes.
Im Hinblick auf die mit diesen Einschränkungen verbundenen Unannehmlichkeiten bitten wir unsere Fahrgäste sehr herzlich um Verständnis. Die detaillierten Fahrpläne sind auf unserer Homepage unter www.alb-bahn.com abrufbar.

14.15 Uhr: Umbrisch-provenzalische Genusstage vom 15. bis 19. September mit verkaufsoffenem Sonntag

Wie im vergangenen Jahr bringen anstelle des traditionellen umbrisch-provenzalischen Marktes fünf Genusstage das Flair des Südens nach Tübingen. Von Mittwoch, 15. September, bis Sonntag, 19. September 2021, bieten 14 Händlerinnen und Händler aus Perugia und 17 aus Aix-en-Provence ihre Waren in der Tübinger Altstadt an.
Zu den bekannten Angeboten gehören unter anderem Seife und Süßigkeiten aus der Provence sowie Trüffel und handwerkliche Keramikkunst aus Italien. Die Stände befinden sich auf dem Marktplatz, in der Neckargasse, Neuen Straße, Hafengasse, auf dem Holzmarkt, in der Kirchgasse, Marktgasse, Kornhausstraße und an der Krummen Brücke. Das Institut Franco-Allemand ist mit einem Informationsstand auf dem Marktplatz vertreten. Zum Hygienekonzept für die umbrisch-provenzalischen Genusstage gehört, dass es keine gastronomischen Angebote zum Verzehr an Ort und Stelle gibt. Auch das Kinder- und Musikprogramm entfällt.
Als Ausgleich zum reduzierten Marktgeschehen haben sich viele Geschäfte und Gaststätten besondere Aktionen ausgedacht. Tübinger Gastronomen bieten in den Lokalen und auf den bestuhlten Freisitzen davor umbrisch-provenzalische Gerichte und Getränke an. Viele Geschäfte locken mit speziellen Angeboten wie zum Beispiel einer Gin- oder Bierverkostung. Zudem kann man bei öffentlichen Altstadtführungen und Stocherkahnfahrten die Stadt erkunden. Sammlerinnen und Sammler können sich auf zwei neue Gläser mit Motiven des Künstlers James Rizzi freuen.
Die Öffnungszeiten der Stände sind Mittwoch bis Samstag von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Am verkaufsoffenen Sonntag sind die Geschäfte in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Der Wochenmarkt findet am Mittwoch, Freitag und Samstag zu den üblichen Zeiten rund um die Jakobuskirche statt. Die TüBus-Linien 9, 11 und 12 fahren die Haltestellen Bürgeramt und Krumme Brücke nicht an, sondern werden an allen fünf Tagen über den Kelternplatz und die Weberstraße umgeleitet. Samstags ist der TüBus kostenlos, an den anderen vier Tagen gibt es ein Sondertagesticket im Tübinger Stadtgebiet für bis zu fünf Personen zum Preis von 7,90 Euro.
Auf der gesamten Marktfläche muss man eine medizinische Maske tragen, da der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Schilder weisen auf die Maskenpflicht hin. Die öffentlichen WCs am Rathaus und in der Clinicumsgasse sind während der Marktzeiten zugänglich. Dort sind Handwaschgelegenheiten und Papierhandtücher vorhanden. Die Anlagen werden dreimal am Tag gereinigt. Marktbeschicker aus Frankreich und Italien, die weder geimpft noch genesen sind, müssen sich vor ihrer Einreise nach Deutschland auf das Coronavirus testen lassen.

13.07 Uhr: Fördergelder des Digitalpakts Schule landen nur langsam im Südwesten

Fördergelder aus dem „Digitalpakt Schule“ kommen in Baden-Württemberg nur langsam bei Lehrern und Schülern an. Von den ursprünglichen fünf Milliarden Euro des Bundes aus dem Basis-Digitalpakt sind für das Land bis zum Stichtag 30. Juni rund 114 Millionen Euro beantragt und auch bewilligt worden. Abgerufen wurden davon lediglich rund 27,2 Millionen Euro, wie aus einem halbjährlichen Bericht des Bundesbildungsministeriums hervorgeht. Über die Zahlen hatte zuerst das „Handelsblatt“ berichtet, sie liegen auch der Deutschen Presse-Agentur vor.
Besser flossen die Summen aus dem zusätzlichen Fördertopf für mobile Endgeräte wie Tablets für Schülerinnen und Schüler. Dafür erhielt der Südwesten bislang rund 65 Millionen Euro. Auch die Mittel aus dem Leihgerätetopf für Lehrkräfte wurden mit 60,9 Millionen Euro bereits gut nachgefragt. Kein Geld floss dagegen aus dem 500 Millionen Euro umfassenden Topf für Schuladministratoren in den Südwesten.
„Fortlaufende Einschränkungen aufgrund der Covid-19-Pandemie wie Verzögerungen bei Handwerks- bzw. Installationsarbeiten oder Lieferengpässe bei IT-Beschaffungen stellen Länder und Schulträger weiterhin vor große Herausforderungen bei der Umsetzung des Digitalpakts Schule“, heißt es in dem Bericht.
Beim Digitalpakt handelt es sich um ein großes Förderprogramm zur digitalen Modernisierung der Schulen, das von Mai 2019 bis 2024 läuft. Der Bund hatte zunächst fünf Milliarden Euro bereitgestellt für digitale Lernplattformen, den Aufbau von schuleigenem Wlan und für die Anschaffung von interaktiven Tafeln (Smartboards). Im Zuge von Corona wurde das Förderprogramm dreimal aufgestockt: 500 Millionen Euro für Laptops für bedürftige Schüler, 500 Millionen für Geräte für Lehrkräfte und 500 Millionen für Schuladministratoren.
Bundesweit sind zwei Jahre nach dem Start des mittlerweile auf 6,5 Milliarden Euro angewachsenen Fördertopfs rund 852 Millionen Euro abgerufen worden. Beantragt und bewilligt, aber noch nicht abgerufen waren rund 1,4 Milliarden Euro. (dpa/lsw)

12.44 Uhr: Pflegeeltern gesucht: Anmeldung zur Infoveranstaltung ab sofort möglich

Manche Kinder im Landkreis Esslingen brauchen ein neues Zuhause, manchmal nur für kurze Zeit, oft aber auch auf Dauer, und zwar immer dann, wenn sie in ihrer Familie aus ganz verschiedenen Gründen nicht angemessen versorgt und erzogen werden können. Darum sucht der Pflegekinderdienst des Landkreises interessierte Familien, Paare und Alleinlebende, die Kindern mit Liebe, Zuversicht und Mut neue Lebens- und Entwicklungschancen ermöglichen. Die Kinder brauchen ein liebevolles und fürsorgliches Zuhause, wo sie mit ihrem ganz „persönlichen Päckchen“ begleitet und unterstützt werden.
Der Pflegekinderdienst des Landratsamts Esslingen qualifiziert geeignete Personen und begleitet Pflegefamilien von Anfang an. Für Pflegeverhältnisse gibt es eine finanzielle Aufwandsentschädigung und Anerkennung.
Alle Interessierten können sich ab sofort zur nächsten Informationsveranstaltung am Donnerstag, 29.09.2021 um 17:00 Uhr in Nürtingen anmelden. Die Teilnehmerzahl ist coronabedingt begrenzt, darum ist die vorherige Anmeldung erforderlich. In der Veranstaltung wird auch über den folgenden Vorbereitungskurs an vier Abendterminen informiert. Zum Vorbereitungskurs ist ebenfalls eine Anmeldung erforderlich.

12.04: Große Personallücken: es fehlen rund 300 Notfallsanitäter

Die Personallücken bei den Rettungsdiensten in Baden-Württemberg sind nach wie vor riesig. Nach Angaben des Innenministeriums fehlen Hunderte Notfallsanitäter. Es werde zwar weder die Zahl der Mitarbeiter bei den Rettungskräften noch die Zahl der offenen Stellen erfasst, teilte das Innenministerium auf eine Anfrage der Grünen im Landtag mit. Weiter heißt es aber: „Nach Auskunft der Leistungsträger sind im Rettungsdienst Baden-Württemberg momentan rund 300 Notfallsanitäter-Stellen unbesetzt.“
Nach den Prüfungen im kommenden Herbst würden weitere Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter bereitstehen, um die offenen Stellen zu besetzen, zeigte sich das Ministerium überzeugt. Es lasse sich erkennen, dass die Zahl der angestellten Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter in den vergangenen fünf Jahren stark gestiegen sei. Die hohe Zahl der Bewerbungen zeige, dass die Attraktivität des Berufs ungebrochen sei. Besorgniserregend seien aber unter anderem die Berichte über Gewalt gegen Einsatzkräfte.
Ende vergangenen Jahres gab es im Land 3575 Notfallsanitäter und Notfallsanitäterinnen bei den mit Abstand größten Akteuren DRK, bei Maltesern und Arbeiter-Samariter-Bund. Zahlen der Johanniter-Unfall-Hilfe waren nicht vorhanden. Die Grünen-Fraktion hatte angefragt, wie die Arbeitsbedingungen für die neuen Notfallsanitäter sind, die seit einigen Jahren die bisherigen Rettungsassistenten nach und nach ersetzen.

11.32 Uhr: Nach dem Impfen noch Riesenrad fahren

Am 3. September kann man sich von 16 bis 21 Uhr und am 4. September von 17 bis 21 Uhr in der Stadthalle Reutlingen ohne Termin impfen lassen. Gewählt werden kann zwischen den Impfstoffen von BioNTech und Johnson & Johnson. Der Besuch lässt sich sehr gut mit einer Fahrt im 35 Meter hohen Riesenrad vor der Stadthalle verknüpfen, die für gerade Geimpfte kostenfrei ist. Achtung: Das Riesenrad schließt um 20.00 Uhr. Die niederschwellige Impfangebote sind Teil eines Sommerprogramms der landesweiten Impf-Kampagne #dranbleibenBW. Alle Infos zum Angebot sowie weitere Impf-Aktionen gibt es hier.

8.53 Uhr: Anmeldungen an den Berufsschulen

Der Landkreis, als Träger der Beruflichen Schulen, erinnert an die Einschulungstermine für die Auszubildenden, die jetzt ihre Ausbildung beginnen. Verantwortlich für die Anmeldung sind die Erziehungsberechtigten bzw. Ausbilder und Ausbilderinnen oder Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen. Der Landkreis weist in diesem Zusammenhang noch darauf hin, dass auch alle Jugendlichen, die jetzt aus den Schulen entlassen wurden und keine Ausbildungsstelle oder weitere Schule gefunden haben, berufsschulpflichtig sind, sofern sie das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Im Beruflichen Schulzentrum Reutlingen finden die Einschulungen an folgenden Terminen statt:
Bei der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule findet die Einschulung der Auszubildenden in das erste Ausbildungsjahr in den Berufsbereichen Metall, Mechatronik/Elektro und Informationstechnik am Dienstag, 14. September 2021 um 8 Uhr statt. Der erste Schultag für die neuen Vollzeitklassen im Technischen Gymnasium, Berufskolleg, ein- und zweijährige Berufsfachschule, Fachschule und VABR ist am Mittwoch, 15. September 2021. Genaue Uhrzeiten, Treffpunkte und tagesaktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage der www.steinbeisschule-reutlingen.de
Bei der Kerschensteinerschule am Dienstag, 14. September 2021, um 8 Uhr für die Auszubildenden aller Fachbereiche. Bereits am Montag, 13. September 2021 finden die Einschulungen für die einjährigen Berufsfachschulen 1BFB / 1BFBZ / 1BFD um 8 Uhr, für das Berufseinstiegsjahr BEJ um 10 Uhr sowie für das VAB-Regelform VABR um 11 Uhr statt. Mögliche Änderungen und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.kss-rt.de.
Bei der Theodor-Heuss-Schule für die kaufmännischen Berufsschüler am Dienstag, 14. September 2021, um 14 Uhr. Spezieller Termin für Einzelhandel und Fachlageristen/Fachkräfte für Lagerlogistik ist um 16:00 Uhr. Blockklassen erhalten gesonderte Termine, abrufbar über www.ths-reutlingen.de.
An der Laura-Schradin-Schule ist der Schulbeginn für die zweijährigen Berufsfachschulen (2BFH, 2BFP und 2BFHK) und die Berufskollegs (1BKEE, 2BKH, 1BK1P, 1BK2P und 1BKFH) am Montag, 13. September 2021, 9:30 Uhr.
Für das 1BKST ist der Schulbeginn am Donnerstag, 16. September 2021, 7:35 Uhr.
Für das AVdual ist der Schulbeginn am Mittwoch, 15. September 2021, 9:30 Uhr.
Für das VABO ist der Schulbeginn am Montag, 20. September 2021, 9:30 Uhr.
Für die hauswirtschaftliche Berufsschule, 1. Lehrjahr (H1HB) ist der Schulbeginn am Montag, 27. September 2021, 7:35 Uhr (Homepage www.lss-rt.de).
An der Georg-Goldstein-Schule in Bad Urach ist der Schulbeginn für alle Vollzeitschularten am Montag, 13. September 2021 um 7:45 Uhr.
Der Unterricht der Berufsschule beginnt an folgenden Tagen:
1. Ausbildungsjahr Industrie und Einzelhandel:
Dienstag, 14. September 2021 um 7:45 Uhr,
2. Ausbildungsjahr Industrie:
Mittwoch, 15. September 2021 um 7:45 Uhr,
2. Ausbildungsjahr Einzelhandel:
Montag, 13. September 2021 um 12:50 Uhr,
3. Ausbildungsjahr Industrie:
Donnerstag, 16. September 2021 um 12:50 Uhr,
3. Ausbildungsjahr Einzelhandel:
Donnerstag, 16. September 2021 um 7:45 Uhr.
Bitte beachten Sie eventuelle Aktualisierungen auf unserer Homepage www.georg-goldstein-schule.de.
In Münsingen beginnt an der Beruflichen Schule der Unterricht für alle Vollzeitschularten, einschließlich landwirtschaftliche Berufsschule 1. Ausbildungsjahr in Vollzeitform amMontag, 13. September 2021 um 8:30 Uhr.Der Unterricht für den Teilzeitbereich (Berufsschule) beginnt jeweils um 7:45 Uhr an folgenden Tagen:
Berufsfachschule für Pflege/Altenpflegehilfe: Montag, 13. September 2021, Landwirt/Landwirtin (2. und 3. Ausbildungsjahr): Dienstag, 14. September 2021, Metall 3. Ausbildungsjahr: Montag, 20. September 2021; Metall 4. Ausbildungsjahr: Montag, 13. September 2021; Nachzügler für alle Schularten können sich ab 6. September 2021, 8 Uhr im Sekretariat melden (Homepage www.bs-muensingen.de).
Der Unterricht an der Gewerblichen Schule Metzingen beginnt für die Schülerinnen und Schüler der ein- und zweijährigen Berufsfachschulen (Metall, Kfz und Textil) und des dreijährigen Berufskollegs für Mode und Design am Montag, 13. September 2021 jeweils um 8:00 Uhr. Der Unterrichtsbeginn für die Schülerinnen und Schüler der Berufsschule (Metall, Kfz und Textil) kann auf der Homepage der Schule www.gewerbeschule-metzingen.de eingesehen werden. Dort finden sich auch Informationen zum Blockunterricht für die Auszubildenden im Gebäudereinigerhandwerk.

Dienstag, 31. August

18 Uhr: Der News-Ticker ist geschlossen – Ade und noch einen schönen Abend!

17.14 Uhr: Tanzen ohne Maske in Clubs im Südwesten bald wieder möglich

Club-Besucher dürfen im Südwesten bald unter bestimmten Bedingungen wieder ohne Maske tanzen. Wie der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga am Dienstag mitteilte, sei dies durch ein mit dem Gesundheitsministerium ausgearbeitetes und am Montag beschlossenes Muster-Hygienekonzept möglich. Allerdings brauchen alle Clubs für das maskenlose Tanzen eine Genehmigung des jeweiligen Gesundheitsamtes. Ein genaues Datum für die Lockerung könne man daher nicht nennen, sagte ein Sprecher des Verbands. „Aber wir gehen davon aus, dass das zügig funktioniert, weil die Regeln jetzt klar sind.“
Eine wichtige Rolle spielt dabei die Belüftung des jeweiligen Clubs. Betriebe, die mit ihrer Lüftungsanlage eine Frischluftzufuhr von mindestens 40 Kubikmetern pro Stunde und Person gewährleisten können,
dürfen unter Beachtung der 3G-Regel bei voller Kapazität öffnen und Tanzen ohne Masken erlauben. Bei weniger starken Lüftungsanlagen dürfen höchstens 70 Prozent der sonst zulässigen Gästezahl in den Club kommen - und nur, wenn die Besucher geimpft oder genesen sind. Clubs ohne Lüftungsanlagen müssen als Ersatz Luftreiniger einsetzen. (dpa/lsw)

16.41 Uhr: Erste DHL Packstation für Bad Urach

DHL Paket erweitert und modernisiert ständig das Netz seiner Packstationen. So hat das Unternehmen nun die erste Packstation (Nr. 124) mit 126 Fächern in Bad Urach in Betrieb genommen. Die neue modulare Packstation „Im Unterwässer 3“ (ALDI Markt) ist an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr zugänglich.
Über Packstationen können auf einfache Art und Weise und rund um die Uhr Pakete eingeliefert und in Empfang genommen werden. Für viele der 16 Mio. registrierten DHL-Kunden ist die Packstation ein fester Bestandteil ihres Online-Einkaufs. Eine Anmeldung für den kostenlosen Packstation-Service ist unter www.dhl.de/packstation möglich. Für den Sendungsempfang an der Packstation benötigen Neukunden die DHL Paket App, die alle Services rund um das DHL Paket bequem bündelt. Für das Verschicken von Päckchen und Paketen an der Packstation ist keine vorherige Registrierung erforderlich. Unabhängig von diesem Service können Kunden bereits freigemachte Pakete auch einfach und bequem ihrem Paketzusteller mitgeben.

14.17 Uhr: Webseminar: Babys erster Brei!

Die Ernährung im ersten Lebensjahr steht im Mittelpunkt der BeKi-Informationsveranstaltung am Dienstag, 14. September 2021 von 10 Uhr bis 11.30 Uhr. Das Seminar mit Referentin Sabine Schwaigere findet online statt.
„BeKi“ steht für Bewusste Kinderernährung und ist eine Ernährungsinitiative des Landes Baden-Württemberg. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Eltern von Säuglingen im Alter von vier bis sieben Monaten.
Der Übergang von Muttermilch bzw. Säuglingsmilch zur Beikost ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung eines Kindes. Nach und nach werden die Milchmahlzeiten durch verschiedene Breie ersetzt. Wichtige Fragen bei dieser Umstellung sind etwa:
  • Wann ist der optimale Zeitpunkt für den ersten Brei?
  • Was sind die aktuellen Empfehlungen zur Beikost?
  • Was für Unterschiede gibt es zwischen selbstzubereiteten Breien und Gläschen?
  • Welche Lebensmittel und Getränke sind geeignet?
Informationen und Anmeldungen zu dieser kostenfreien Veranstaltung sind beim Kreislandwirtschaftsamt Münsingen bis Mittwoch, 08. September 2021 unter der
Nummer: 07381/9397-7341 oder unter landwirtschaftsamt@kreis-reutlingen.de möglich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach der Anmeldung per Mail einen Zugangscode zur Veranstaltung.

14.01 Uhr: Die Polizei Reutlingen sucht eine 52-jährige Frau aus Wannweil

12.31 Uhr: Glasfaserausbau in der Schönbeinstraße ab Montag, 6. September 2021

In der Schönbeinstraße starten in Kürze Tiefbauarbeiten für den Glasfaserausbau. Ab Montag, 6. September 2021, muss die Straße deswegen abschnittsweise voll gesperrt werden. Los geht es an der Volksbank, der letzte Abschnitt wird an der Ecke Christophstraße sein.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober an. Autofahrer müssen sich, je nach Bauabschnitt, auf Umleitungen, geänderte Einbahnregelungen und weniger Parkplätze einstellen. Für Fußgänger gibt es keine Einschränkungen.

11.21 Uhr: Mit dem naldo-Abo zwei Wochen kostenlos durch Deutschland fahren

Die Aktion „Deutschland Abo-Upgrade“ dauert von Montag, 13. September 2021 bis einschl. Sonntag, 26. September 2021. naldo-Abokundinnen und -kunden dürfen deutschlandweit alle Nahverkehrsmittel (IRE, RE, RB, Stadt-/Straßenbahnen und Busse) bei den teilnehmenden Verkehrsverbünden und -unternehmen in der 2. Klasse nutzen. Folgende naldo-Abos sind berechtigt, an der Aktion teilzunehmen:
  • Sämtliche naldo-Abos, also Jahres-Abo, 9-Uhr-Jahres-Abo, Job-Ticket, Senioren-Abo inkl. Partnerkarte, Abo 25, Eltern-Spar-Karte und Abo-Familienkarte (Stadttarif Tübingen).
  • Schülermonatskarte im Schülerlistenverfahren
  • Semesterticket
Für alle Abofahrkarten gilt, dass sie im Monat September gültig sein müssen. Für 9-Uhr-Abos wird im Rahmen der Aktion die morgendliche Sperrzeit aufgehoben, die Mitnahmeregelung der übertragbaren naldo-Abos gilt nicht für Fahrten über den eigentlichen Geltungsbereich hinaus. Monatskarten oder Schülermonatskarten im Barverkauf sind, ebenso wie Abos der Stadtwerke Sigmaringen, von der Teilnahme ausgeschlossen.
Naldo-Abokunden, die das Deutschland Abo-Upgrade nutzen möchten, müssen sich auf der Aktionswebseite www.besserweiter.de/abo-upgrade registrieren, das Registrierungsformular wird am 6. September freigeschaltet. Anschließend wird dem
Kunden eine personalisierte Fahrtberechtigung per E-Mail zugeschickt, die er ausgedruckt oder per E-Mail mit sich führen muss. Diese Fahrtberechtigung ist nur in Verbindung mit der Abokarte bzw. dem Semesterticket gültig, auf Verlangen muss zudem ein amtlicher Lichtbildausweis vorgezeigt werden.

10.10 Uhr: Vollsperrung der B 27 zwischen den AS Flughafen und Filderstadt-Bonlanden

Das Straßenbauamt der Landkreise Esslingen und Göppingen führt großflächige Fahrbahnreparaturen im Zuge der Bundesstraße 27 durch.
An zwei Wochenenden wird dazu die Fahrbahn der B 27 zwischen der Anschlussstelle Flughafen und der Anschlussstelle Filderstadt-Bonlanden in jeweils eine Richtung vollgesperrt. Von Freitagabend 20 Uhr am 10. September bis Montagmorgen 5 Uhr wird die Fahrbahn in Richtung Tübingen vollgesperrt. Am darauffolgenden Wochenende von Freitagabend 20 Uhr am 17. September bis Montagmorgen 5 Uhr wird die gegenüberliegende Fahrbahn in Richtung Stuttgart vollgesperrt.
An beiden Wochenenden und auch nachts werden umfangreiche Fahrbahnschäden auf der stark befahrenen Bundesstraße behoben. Die Umleitungsstrecke verläuft von der AS Flughafen nach Bernhausen und bei Filderstadt-Bonlanden wieder auf die B 27. Am zweiten Wochenende verläuft die Umleitungsstrecke in umgekehrter Richtung.
Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen wird empfohlen, den gesamten Bereich großräumig zu umfahren, da auf der Umleitungsstrecke mit einer hohen Verkehrsdichte zu rechnen ist.

Montag, 30. August

18 Uhr: Der News-Ticker ist geschlossen – Ade und noch einen schönen Abend!

17.39 Uhr: Tag des offenen Denkmals am 12. September in Reutlingen

Der Tag des offenen Denkmals am Sonntag 12. September, steht unter dem Motto "Sein & Schein - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege" und verspricht spannende Geschichten rund um Reutlingen und seine Denkmäler. Denn auf dem Programm stehen dieses Mal Führungen, die sich um Anekdoten und weniger bekannte Details zu den ausgewählten, besonderen Orten ranken.
Die ausgewählten Orte reichen in diesem Jahr von der Marienkirche bis zum Logengebäude im ehemaligen Marchtaler Klosterhof. Im "Jahr der Orgel" gibt es in der Marienkirche nach der Orgelmatinee um 11:15 Uhr abwechslungsreiche Führungen mit jeweils maximal 20 Personen. "Reutlinger Keller im Wandel der Zeiten" heißt eine weitere Stadtführung, Mit Elke Stenneken geht es unter anderem in den beeindruckenden Keller des Privathauses in der Aulberstraße 8. Treffpunkt für diese Führung ist vor dem Heimatmuseum. Archäologe Markus Wolf zeigt in einer Baustellenführung den freigelegten Keller des "Steinernen Hauses" in der Oberamteistr. 34. Die Teilnehmenden der "Achalmwanderung" tauchen zusammen mit Sabine Szabo in "Sagen und Legenden" ein. Ebenso aufschlussreich beleuchten die Führungen "Arbeitersiedlung Gmindersdorf" mit Holger Lange und "Spaziergang durch die Stadtgeschichte" und "Reizvolle Winkel der Altstadt" von Stadtführer Thomas Weiblen historische und bauliche Veränderungen. Das Logengebäude im ehemaligen Marchtaler Klosterhof öffnet ebenfalls seine Pforten. Informative Vorträge gewähren besondere Einblicke in die Geschichte des Hauses.
Alle Führungen sind kostenlos. Allerdings ist die Teilnehmerzahl aufgrund der weiterhin grassierenden Pandemie begrenzt. Es gilt die 3G-Nachweis- und Maskenpflicht. Anmeldungen erfolgen ausschließlich online. Hier finden sich auch nähere Informationen zu Anfangszeiten und Personenbegrenzungen. Ohne Anmeldung kann keine Teilnahme garantiert werden. Es ist ratsam, sich außerdem kurz vor dem Veranstaltungstag über die Vorgaben der jeweils gültigen Corona-Verordnung zu informieren.

17.13 Uhr: Auffrischungsimpfungen im Landkreis Tübingen

Ab dem 01. September sind Auffrischungsimpfungen (Drittimpfung) für besondere Personengruppen möglich. Voraussetzung für die Impfung ist, dass der Termin der Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Anspruch auf eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 haben laut Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz folgende Personengruppen:
  • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort untergebracht sind
  • Pflegebedürftige, die zu Hause gepflegt werden
  • Personen, mit einer angeborenen oder erworbenen Immunschwäche
  • Personen, die eine immunsuppressive Therapie durchführen
  • Personen, die bei Ihrer ersten Impfserie ausschließlich Vektor-Impfstoffe von AstraZeneca oder Johnson & Johnson erhalten haben
Für Beschäftigte wie etwa Pflegekräfte, die in den genannten Einrichtungen, ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten sowie in medizinischen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen (z.B. Onkologie oder Transplantationsmedizin) arbeiten, wird eine Auffrischungsimpfung derzeit nicht grundsätzlich empfohlen. Bei individuellem Wunsch und nach entsprechender ärztlicher Aufklärung ist diese jedoch ebenfalls ab 1. September möglich
Eine Auffrischungsimpfung ist nur mit den mRNA Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna möglich. Erfolgte die Grundimmunisierung mit einem mRNA- Impfstoff, soll die Auffrischungsimpfung mit dem Impfstoff desselben Herstellers durchgeführt werden. Für die Auffrischungsimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend.
Bürgerinnen und Bürger, die eine Kreuzimpfung erhalten haben, erhalten bei der Auffrischungsimpfung den Impfstoff der zweiten Impfung. Wurden ausschließlich Vektorimpfstoffe für die erste Impfserie verwendet, können die Personen den mRNA- Impfstoff auswählen.
Um eine Auffrischungsimpfung zu erhalten, sollten folgende Dokumente mitgebracht werden:
  • gelber Impfausweis oder Ersatzimpfnachweis (in Papierform)
  • digitaler Impfausweis
  • ein entsprechendes ärztliches Attest, ärztliche Vorbefunde oder ein Arztbrief
  • eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers (gilt für Beschäftigte der o.g. Einrichtungen)
  • Ausweisdokument
Die Auffrischungsimpfungen können überall dort wahrgenommen werden, wo Impfungen durchgeführt werden. So können Personen, die zu dem genannten Personenkreis gehören, die Auffrischungsimpfung mit Termin beim Hausarzt oder Hausärztin, im Kreisimpfzentrum Tübingen, bei den Betriebsärzten und bei den mobilen Impfaktionen im Impfbus erhalten.

16.10 Uhr: Sirchinger Steige (L 249) wegen Felssicherungsarbeiten voll gesperrt

Ab Montag, den 6. September 2021 werden im Auftrag des Kreis-Straßenbauamts Reutlingen Felssicherungsarbeiten auf der Landesstraße L 249, der sogenannten Sirchinger Steige, zwischen Bad Urach und Bad Urach-Sirchingen durchgeführt. Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung des Verkehrs und werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2021 andauern.
Die massiven Felsen oberhalb der Sirchinger Steige haben im Laufe der Zeit zahlreiche Felswände und Felstürme gebildet. Durch Verwitterungsprozesse bilden sich Felspartien heraus, die sich auf Dauer von den massiven Felsen lösen und hinabstürzen. Dieser natürliche Prozess gefährdet die Verkehrssicherheit, da die abkippenden Felspartien direkt auf die Landesstraße stürzen oder sie im Hang bis zur Straße und weiter ins Tal abrollen können. Aus diesem Grund werden einzelne Felsformationen mit Hilfe von Netzen und Felsnägeln durch eine Spezialfirma gesichert. Das lockere Gestein im Hangbereich oberhalb der Landesstraße wird in diesem Zuge aus dem Hang händisch abgetragen.
Die Felssicherungsarbeiten werden unter Beachtung der naturschutz- und artenschutzrechtlichen Vorgaben durchgeführt. Dies macht es unter anderem erforderlich, dass die Arbeiten im September und Oktober durchgeführt werden.
Während der Bauzeit wird der Verkehr von und nach Bad Urach über die B 465 und die Kreisstraßen K 6703 (Dottingen), K 6701 (Gächingen) und K 6700 nach Sirchingen umgeleitet. Die Busse der RAB fahren während der Felssicherungsarbeiten über die K 6708, die sogenannte Hanner Steige. Ein Ersatzfahrplan wurde eingerichtet.

15.59 Uhr: Glasfaserausbau in Metzinger Schönbeinstraße ab Montag, 6. September

In der Schönbeinstraße starten in Kürze Tiefbauarbeiten für den Glasfaserausbau. Ab Montag, 6. September 2021, muss die Straße deswegen abschnittsweise voll gesperrt werden. Los geht es an der Volksbank, der letzte Abschnitt wird an der Ecke Christophstraße sein.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober an. Autofahrer müssen sich, je nach Bauabschnitt, auf Umleitungen, geänderte Einbahnregelungen und weniger Parkplätze einstellen. Für Fußgänger gibt es keine Einschränkungen.

15.14 Uhr: Betrunkener 39-Jähriger schrammt auf B 313 an Leitplanke entlang

Der 39-Jährige befuhr mit seinem Ford Mondeo kurz nach 19 Uhr die B 313 von Großengstingen herkommend in Richtung Trochtelfingen.
Während der Fahrt kam der Mann mit seinem Wagen zunächst nach rechts von der Straße ab. Im Anschluss überfuhr er mehrere Meter weit das angrenzende Bankett und eine beginnende Leitplanke. Danach wurde das Fahrzeug nach links abgewiesen und prallte gegen die dortige Leitplanke. An dieser schrammte der Ford mehr als100 Meter entlang, bis er zum Stehen kam. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten eine starke Alkoholfahne bei dem Unfallverursacher fest. Worauf er neben einer Blutentnahme auch seine Fahrerlaubnis abgeben musste. Der nicht mehr fahrbereite Pkw wurde abgeschleppt. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

14.06: Corona-Verordnungen für Schulen und Kitas angepasst

Die Änderung der Corona-Hauptverordnung Baden-Württembergs macht auch Änderungen in den Unterverordnungen notwendig.
In den neuen Verordnungen entfallen die inzidenzabhängigen Vorgaben, nach denen sich bisher die einschränkenden Maßnahmen bestimmt haben. Somit gibt es nun keine Regel mehr, die Wechsel- oder Fernunterricht ab dem Überschreiten eines bestimmten Inzidenzwertes vorschreibt. Zudem ist der Sportunterricht inzidenzunabhängig zulässig, wobei es zu Einschränkungen kommt, sollte eine positiver Corona-Fall auftreten.
Die Testpflicht an Schulen und Schulkindergärten wird das Kultusministerium als Sicherheitszaun fortführen. Hiervon ausgenommen sind immunisierte Personen, also Menschen, die geimpft oder genesen sind. Außerdem gilt die Maskenpflicht, und zwar unabhängig von der Inzidenz. Sie entfällt demnach auch nicht beim Unterschreiten eines früheren Schwellenwertes. Die Ausnahmen der Maskenpflicht bleiben allerdings bestehen.
Weiterhin sind Räume spätestens alle 20 Minuten zu lüften – außer CO2-Sensoren warnen vorher. Dann ist das Lüften schon vor der 20-Minuten-Spanne obligatorisch. Sollten mobile Luftfiltergeräte zum Einsatz kommen, muss dennoch weiterhin gelüftet werden. Insgesamt gilt die Empfehlung, zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
Sollte in einer Klasse/Gruppe ein positiver Corona-Fall auftreten, so müssen sich alle Schülerinnen und Schüler dieser Klasse/Gruppe für die Dauer von fünf Schultagen täglich testen. Ausnahmen gelten für Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, der Grundstufen der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, der Grundschulförderklassen und Schulkindergärten sowie für Kinder unter 8 Jahren, diese müssen sich nur einmal vor Wiederbetreten der jeweiligen Schule oder Kindertageseinrichtung testen lassen.
Außerdem ist nun geregelt, dass Schülerinnen und Schüler sowie Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, grundsätzlich als getestet gelten, da sie ja in den Einrichtungen regelmäßig getestet werden. Sie benötigen deshalb beispielsweise für den Zoo- oder Restaurant-Besuch keinen Nachweis über ein negatives Testergebnis, sondern müssen nur glaubhaft machen, dass sie Schülerinnen oder Schüler sind – etwa mittels Schülerausweis, Schülerabo der Verkehrsbetriebe oder durch einen schlichten Altersnachweis bei jüngeren Kindern.

13.17 Uhr: Sperrung der A8 am Montagmorgen – Porsche kracht auf regennasser Fahrbahn gegen Sattelzug

Nachdem ein 63-Jähriger am Montagmorgen auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto verlor, kam es zu einem folgenschweren Unfall bei dem das Auto gegen einen Sattelzug geschleudert wurde.

12.02 Uhr: TSG Kindersportschule startet ins neue Schuljahr

Die Kindersportschule der TSG Reutlingen startet am 04. Oktober ins neue Schuljahr. Für alle Kinder, die bereits im Schuljahr 2020/2021 an Kursangeboten der Rasselbande teilgenommen haben, startet die Anmeldung am 22. September um 9 Uhr. Für alle Neuen und Interessierten beginnt die Anmeldung am selben Tag um 14 Uhr.
Die Anmeldung kann direkt auf der Geschäftsstelle der TSG Reutlingen erfolgen, kann aber auch online ausgeführt werden. Eine ausführliche Anleitung zur Online-Anmeldung und das entsprechende Formular gibt es unter https://tsg-rasselbande.de/1. Weitere Informationen zu den Angeboten, sowie den aktuellen Kursplan findet ihr außerdem unter www.tsg-rasselbande.de.
Zum neuen Schuljahr wird das Kursangebot, welches eine sportartübergreifende und gesundheitsfördernde Grundlagenausbildung bietet, um neue Outdoor-Kurse erweitert, bei denen die Kinder die Möglichkeit haben, sich an der frischen Luft unter professioneller Aufsicht zu bewegen.

11.33 Uhr: Warum derzeit Esel auf dem Truppenübungsplatz stehen und was Mistkäfer damit zu tun haben

Auf dem Münsinger Truppenübungsplatz spazieren zurzeit zahlreiche Esel über die Weide – landesweit ein einmaliges Projekt. Doch warum? Und was hat das alles mit Mistkäfern zu tun?

10.23 Uhr: Landratsamt Esslingen Anfang September geschlossen

Aufgrund technischer Arbeiten nach dem Brand im Bereich der IT am 19. August werden das Landratsamt in Esslingen und sämtliche Außenstellen am Freitag, den 03. September, für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben. Die Schließung be-trifft alle Dienststellen, auch die Kfz-Zulassungsstellen an den Standorten in Esslin-gen, Filderstadt, Nürtingen und Kirchheim.
Nicht betroffen von der Schließung sind die Entsorgungseinrichtungen des Abfallwirt-schaftsbetriebs (AWB). Ebenso geöffnet ist das Freilichtmuseum in Beuren zu seinen üblichen Öffnungszeiten.
Vom Freitag, den 03. bis einschließlich Sonntag, den 05. September ist das gesamte Landratsamt, auch der AWB und das Freilichtmuseum, weder telefonisch noch per E-Mail erreichbar. Wegen des Brandes müssen Maßnahmen ergriffen werden, die es notwendig machen, die komplette Technik an diesen Tagen abzuschalten.
Für die Sozialen Dienste des Landkreises ist eine Rufbereitschaft über die Polizei eingerichtet.

09.17 Uhr: Sind Lernbrücken erfolgreich? Etwa 54 000 Schüler lernen in den Ferien

Um coronabedingte Wissenslücken zu schließen starten am Montag an vielen baden-württembergischen Schulen die sogenannten Lernbrücken. Die GEW-Landesvorsitzende Monika Stein sagte in Stuttgart: „Wichtiger als die Lernbrücken sind ab dem Schulstart am 13. September dauerhafte zusätzliche Förderangebote und mehr Personal, um Klassen teilen zu können.“ Die Schülerinnen und Schüler hätten ein anstrengendes Schuljahr hinter sich. Es sei zu verstehen, wenn sie sich jetzt nicht für freiwillige Lernangebote anmeldeten.
Etwa 54 000 Schüler nehmen nach Angaben des Kultusministeriums in diesem Jahr an etwa 1900 Standorten teil. Rund 6200 Lehrkräfte betreuen demnach die Schüler. Die sogenannten Lernbrücken sind eine von verschiedenen Maßnahmen des Landes, damit Schüler in den Sommerferien in speziellen Förderkursen coronabedingte Wissenslücken schließen können. Im vergangenen Jahr hatten etwa 61 000 Schüler an den „Lernbrücken“ teilgenommen.
Nach Angaben der GEW konnten manche Schulen kein Angebot machen, weil die Schulträger keine Schülerbeförderung organisieren.

08.57 Uhr: Hasskriminalität im Südwesten leicht rückläufig

Die Zahl der Straftaten im Bereich Hasskriminalität im Südwesten ist leicht zurückgegangen. Das Landeskriminalamt verzeichnete im vergangenen Jahr 746 derartige Straftaten, nach 777 im Jahr 2019. Dies berichten die „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ (Montag) unter Berufung auf eine Anfrage der Grünen im Landtag.
Grünen-Landeschef und Innenexperte der Fraktion, Oliver Hildenbrand, sagte den Zeitungen, das sei nur die Spitze des Eisbergs. Die Dunkelziffer sei extrem hoch. Hildenbrand sagte, man müsse Betroffene besser unterstützen, die Polizei stärker sensibilisieren und die Prävention verbessern. Die grün-schwarze Landesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag bereits einen Aktionsplan gegen Hasskriminalität vereinbart.
Bei Hasskriminalität handelt es sich nach Angaben des Landeskriminalamts um politisch motivierte Straftaten, die auf Vorurteilen beruhen. Diese beziehen sich etwa auf die Hautfarbe, das äußere Erscheinen oder die sexuelle Orientierung. Ziel solcher Straftaten sei es, die Opfer zu erniedrigen und von der gesellschaftlichen Teilhabe auszuschließen. (dpa/lsw)