Die 16 Kandidatinnen der Miss Germany-Wahl 2019 waren am vergangenen Freitag zu Besuch in der Metzinger Outletcity. Nachdem die Mädchen gerade das zweiwöchige Miss Germany-Camp in Furteventura beendet haben, haben sie sich eine große Shoppingtour redlich verdient. Damit sie gut gekleidet in die finale Woche der Wahl starten können, hat das Outlet jede Kandidatin mit einem 250 Euro Gutschein beschenkt.

Die Gewinnerin der Wahl, darf dann nochmal in der kommenden Woche im Wert von 1000 Euro in der Outletcity Metzingen einkaufen. Wir hatten die Möglichkeit der Miss Baden-Württemberg, Miss Brandenburg und Miss Sachsen-Anhalt ein paar Fragen zu stellen, bevor die Shoppingtour los ging.

Miss Baden-Württemberg: Nadine Berneis

Nadine Berneis
© Foto: Thomas Kiehl

Die 28-Jährige Nadine Berneis ist die amtierende Miss Baden-Württemberg. Ursprünglich stammt sie jedoch aus Dresden, vor Zehn Jahren kam sie für ihre Ausbildung zur Polizistin nach Biberach an der Riss. Mittlerweile ist sie Ermittlerin für Cyber-Kriminalität und wohnt in Stuttgart. „Hier ist mein komplettes Umfeld, mein Partner und meine Freunde. Ich wohne jetzt schon seit 2009 in Baden-Württemberg und für mich ist das meine Heimat,“ erklärt sie. Neben ihrer Arbeit als Polizistin macht Nadine Berneis viel Sport und ist unter Vertrag bei einer Modelagentur. Sie ist die Älteste unter den Kandidatinnen und hat somit die letzte Chance für eine Kandidatur genutzt. Bis zu 29 Jahre alt dürfen die Teilnehmerinnen sein. Zuerst müssen sie sich bei einer Städtewahl bewerben und dort unter die ersten drei Gewinner kommen um sich für die Miss Germany-Wahl zu qualifizieren. „Die Entscheidung mich zu bewerben, war eigentlich total spontan. Ich hatte auch nicht so hohe Erwartungen, aber umso überraschter war ich, als ich dann den zweiten Platz gewonnen habe,“ erzählt Nadine. Inspiriert für eine Teilnahme wurde sie unter anderem durch die aktuelle Miss Germany, die Nadine bereits seit einiger Zeit auf den Sozialen Netzwerken verfolgt.

Miss Sachsen-Anhalt: Celine Peschek

Celine Peschek
© Foto: Giovanni De Nitto

Auch Celine Peschek, die amtierende Miss-Sachsen-Anhalt wurde durch die sozialen Netzwerke auf die Miss-Wahlen aufmerksam. Sie ist mit 19 Jahren die jüngste Teilnehmerin und hat mittlerweile schon selbst einige Tausend Follower auf Instagram. Als sie sich zur Miss-Wahl beworben hat, erzählte sie erst einmal niemandem davon. „Ich habe mich damals nicht getraut und hatte Angst, dass ich nicht gewinnen würde“, sagt Celine. Nun kann sie darüber lachen, und ist froh, dass sie sich damals beworben hat. Sie erreichte sogar den ersten Platz bei der Städtewahl. Celine macht gerade eine Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen. Dass sie die jüngste Teilnehmerin ist, sehe sie nicht als Nachteil. „Wir verstehen uns alle sehr gut und niemand von den anderen Mädchen hätte gedacht, dass ich die jüngste Teilnehmerin bin.“

Für ihr junges Alter wird sie sogar von manchen Teilnehmerinnen bewundert. „Ich finde es toll, dass Celine schon so ein großes Selbstvertrauen in ihrem Alter hat. Ich hätte es nicht gekonnt, in dem Alter bei einer Miss-Wahl teilzunehmen,“ sagt Nadine Berneis.

Miss Brandenburg: Marie-Charlott Köhler

Marie-Charlott Köhler
© Foto: Giovanni De Nitto

Auch Marie-Charlott Köhler, amtierende Miss-Brandenburg ist mit ihren 20 Jahren eine der jüngsten Teilnehmerinnen. Sie macht gerade ein Volontariat als Journalistin im Hörfunk. Bereits nach dem Abitur machte sie ein Praktikum bei einem lokalen Fernsehsender und entdeckte so ihre Leidenschaft für die Medien. Marie-Charlott freut sich darauf, ihre Arbeit mit der Miss-Scherpe verbinden zu können und ist dankbar für ihre Chance. Auch ihre Teilnahme war eher spontan. „Meine Freunde haben mich immer wieder dazu ermutigt, also habe ich mich dann schlussendlich beworben,“sagt Marie-Charlott.

Alle drei Kandidatinnen sind gespannt auf das anstehende Finale der Miss-Wahl. Wer weiß, vielleicht ist eine von ihnen in der nächsten Woche als Siegerin der Miss-Wahl zurück in der Outletcity.

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