Leid ist ein großes Wort, und doch eines, das Niels Drobny, Abteilungsleiter des Forstbezirks „Süd“ im Landkreis Reutlingen in den Sinn kommt, wenn er die Folgen des Klimawandels aufzählen soll: „Die Wälder auf der Alb leiden.“ Während man weltweit der 1,5-Grad-Marke hinterher eifert, sorgt ein eben solcher Durchschnittswert auf der Schwäbischen Alb zunehmend für Trockenschäden und ungewöhnlich extreme Wetterereignisse. „Das i...