Für Familien mit krebskranken Kindern waren die Corona-Monate besonders hart. Zur Angst, der Sohn oder die Tochter könnte sich mit dem tückischen Virus infizieren, kamen die strikten Besuchs- und Hygieneregeln. Den Betroffenen in dieser doppelt schweren Situation pandemiekonforme Hilfe anzubieten, sei sehr schwer gewesen, sagt Anton Hofmann. Er ist Vorsitzender des in Tübingen angesiedelten Fördervereins für krebskranke Kinder. Dieser baute...