Wie das Unternehmen Hugo Boss über seine Facebook-Seite mitteilt, sollen am Stammsitz in Metzingen ab dieser Woche 180 000 Mundschutzmasken produziert werden. Die Masken sollen anschließend an öffentliche Einrichtungen gespendet werden. Das Unternehmen möchte damit einen Beitrag im Kampf gegen die Corona-Pandemie leisten, wie Hugo Boss auf seiner Facebook-Seite betont.

Die Gesichtsmasken werden aus Baumwolle hergestellt, das Material, so Hugo Boss, könne gewaschen und insgesamt 50 Mal verwendet werden. Für den Gebrauch in Kliniken eignen sich die Masken allerdings nicht, betont das Unternehmen. Die Masken könnten jedoch in Altenheimen eingesetzt sowie beispielsweise von der Feuerwehr oder der Polizei benutzt werden. Wie Hugo Boss weiter mitteilt, will der Parfüm- und Kosmetikkonzern Coty, er ist Lizenspartner von Hugo Boss, Handdesinfektionsmittel herstellen, um den Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen.