Metzingen AKS besucht keltische Anlagen

Metzingen / SWP 09.06.2016

Auf der Uracher Alb zwischen Erkenbrechtsweiler, Hülben und Grabenstetten liegt die bedeutende spätkeltische Anlage Heidengraben.

Um 100 v. Chr. stellte sie mit ihren mächtigen Wehranlagen das größte Oppidum auf dem europäischen Festland dar. Über fast 17 Quadratkilometer erstreckt sich dieses archäologische Geländedenkmal, das zu den bedeutendsten Baden-Württembergs gehört. Im wahrscheinlich eigentlichen Siedlungskern, der "Elsachstadt", fanden verschiedene Grabungen statt.

Der Arbeitskreis Stadtgeschichte Metzingen - Geschichtsverein, bietet am Samstag, 25. Juni, eine Exkursion unter der Leitung von Dr. Gerd Stegmaier an.

Treffpunkt ist um 9.30 Uhr am Bahnhof Metzingen (Parkplatz Volksbank) zur Bildung von Fahrgemeinschaften zum Grabhügelfeld von Römerstein Zainingen (B 28, Abzweigung Donnstetten, nach rund 200 Meter rechts Parkplatz).

Besichtigt werden anschließend die Außenbefestigung (Heidengraben), das Museum Grabenstetten, die Elsachstadt (Heidengraben), das Gräberfeld beim Burrenhof mit Tor F sowie das Tor G (Heidengraben). Mittagspause ist im Restaurant Burrenhof geplant.

Die Rückfahrt ist gegen 17 Uhr vorgesehen. Anmeldung ist unter Telefon: (0 71 23) 43 25 (Anrufbeantworter) sowie mittwochs von 20 bis 22 Uhr im Arbeitskreis Stadtgeschichte Metzingen, Klosterhof 13, Telefon: 97 09 725, möglich.

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