Sport „Rennradler“ beim Tannheimer Radmarathon

Von links: Matthias Salzer, Werner Friedl, Reiner Wormitt, Marc Stiefel, Michael Schlachter, Udo Kalbfell.
Von links: Matthias Salzer, Werner Friedl, Reiner Wormitt, Marc Stiefel, Michael Schlachter, Udo Kalbfell. © Foto: Privat
swp 17.07.2017

Vergangenen Samstag, startete um 7 Uhr ein Team von acht Indoor Cyler von der TuS Metzingen beim Tannheimer Radmarathon.

Beste Wetteraussichten und trockene Straßen sollten eigentlich dafür sorgen, dass das Vorhaben für einen schnellen Marathon nichts mehr im Wege stehen sollte. Jedoch bereits am Start wurde es von oben nass, was zu einer teilweisen riskanten Abfahrt mit mehr als 60 Stundenkilometern führte.

Vom Start im Zentrum von Tannheim ging es nach Grän, bergab bis Pfronten ins Ostallgäu und zurück nach Tirol. Durch das Städtchen Vils, weiter nach Musau und inmitten der Lechauen bis nach Lechaschau, weiter nach Weißenbach am Lech. Ab der Johannesbrücke durch das Schwarzwasser bis nach Vorderhornbach. Danach ging es weiter über Elmen, Elbigenalp, Bach bis nach Holzgau. Am Ortsende von Holzgau war dann die Wende der 130 Kilometer-Schleife erreicht. Von jetzt an ging es nur noch bergab zurück mit hohem Tempo die gleiche Strecke nach Weißenbach. Zum Schluss folgte noch der Gaichtpaß und dann entlang des Haldensees, der zurückführte ins Tannheimer Tal zum Ziel – die 130 Kilometer und zirka 930 Höhenmeter waren dann auch schon vorbei.

Erfolgreiche Teilnehmer

Erfolgreich für die TuS Metzingen bei der Teilnahme war Werner Friedl (Platz 38 in der AK), Reiner Wormitt (Platz 36 in der AK), Matthias Salzer (Platz 51 in der AK), Udo Kalbfell (Platz 50 in der AK), Michael Schlachter (Platz 39 in der AK) und Marc Stiefel (Platz 43 in der AK).

Themen in diesem Artikel