„Mein Lokal, Dein Lokal – Wo schmeckt’s am besten?“ ist eine erfolgreiche Doku-Soap auf Kabel Eins. Seit 2013 treten pro Woche fünf Restaurants in einem Wettbewerb gegeneinander an. Von Montag bis Freitag um 17:55 Uhr treffen diese Woche fünf Gastronomen aus der Region aufeinander und bewerten sich zusammen mit dem Profikoch Mike Süsser gegenseitig. Mit von der Partie sind: Das „Gentile“ in Reutlingen, „S´Bahnhöfle“ in Ammerbuch, „Zum Kesselhaus“ in Burladingen, „American Diner“ in Metzingen und „belsers Restaurant“ in Nürtingen.

Konkurrenten bestellen à la carte

Im ultimativen Küchen-Konkurrenzkampf fließen viele Aspekte in die Bewertung der Fachleute ein: das Essen, das Preis-Leistungs-Verhältnis, das Ambiente, die Sauberkeit und der Service. Am Ende jeder Woche kann nur einer gewinnen! Der Wettstreit findet unter schwierigen Bedingungen statt, denn die Konkurrenten bestellen à la carte und im schlimmsten Fall ist das Lokal vollbesetzt. Als erfahrener Spitzenkoch prüft Mike Süsser die Konzepte und das Essen auf Stärken und Schwächen. Der Wahlösterreicher vermittelt Tipps und Tricks beim Kochen und stimmt ebenfalls über Sieg oder Niederlage ab. Denn die Frage der Fragen beantwortet sich erst am Ende der Woche: Wer bekommt den „Goldenen Teller“ von Kabel Eins und das Preisgeld von 3.000 Euro noch dazu?

Der Inhaber steht selten hinter dem Herd

Am 24. Oktober strahlte Kabel Eins den Besuch im „American Diner“ in Metzingen aus. Der Quereinsteiger Zilbear Dzaferi serviert dort amerikanische Speisen wie unter anderem Pancakes, Burger und French Toast. In der Sendung bereitet der Inhaber unterschiedliche Gerichte für seine Konkurrenten vor: Seine Gäste dürfen eine Vorspeise, einen Hauptgang und ein Dessert kosten. Dzaferi steht dabei alleine in der Küche und bereitet die Speisen vor. Das merken die anderen Teilnehmer schnell: Der Inhaber steht sonst eher selten hinter dem Herd. Viele Handgriffe von Dzaferi scheinen unerfahren und ungeübt. Die Teilnehmer freuen sich über die schöne Anrichtung der Speisen, kritisieren allerdings die hohen Preise und die Qualität des Essens. Am Ende des Tages kann sich Dzaferi bei der Bewertung über 26 von 40 Punkten freuen. Für Dzaferi war es trotzdem ein erfolgreicher Tag: Er versucht die konstruktive Kritik seiner Kollegen in der Zukunft umzusetzen.

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