Filmakademie Der Oscar für Animation

Ludwigsburg.  / Jürgen Kunz 18.01.2019

Drei Nominierungen gab es bei den VES Awards in Los Angeles für Arbeiten des Animationsinstituts der Filmakademie. Die VES Awards gelten nach dem Oscar als höchste Auszeichnung im Bereich visuelle Effekte. In der Rubrik „Outstanding Visual Effects in a Student Project“ konnten die Effekte in „Chocolate Man“, „Proxima-b“ und „Ratatoskr“ überzeugen.

„Chocolate Man“ erzählt die Geschichte von Melson, einem eiskalten Kriegsfotografen. Die visuellen Effekte wurden am Animationsinstitut der Filmakademie umgesetzt. Neben Simulationen gehörte die Bearbeitung von Slow Motion-Shots, ein computeranimierter Helikopter sowie das Compositing zur Hauptarbeit des VFX-Teams. Auch die Effekte im Science Fiction-Abenteuer „Proxima-b“ haben die Auswahljury überzeugt. Filmakademie-Studierende ergänzten die Geschichte um Astronautin Sternberg und Androidin Phintia SX-3 durch visuelle Effekte für eine dramatische Außenszene am Raumschiff, die Rückprojektion eines Planeten zur korrekten Beleuchtung des Sets und die Außenansicht des vollständig computeranimierten Raumschiffs. „Ratatoskr“ ist ein dreiminütiger computeranimierter Diplomfilm. 

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