Bildergalerie Zum Tode von Manfred Popp

Manfred Popp, stadtbekannter Schausteller, Marktveranstalter und ehemaliger Stadtrat starb am vergangenen Dienstag nach schwerer Krankheit und kurz vor seinem 73. Geburtstag.
© Foto: Archiv HZ
Im Alter von 37 Jahren heiratete Popp seine zweite Frau, auf dem Cannstatter Wasen im Zelt der „Schwarzwaldchristel“. Dieses Ereignis schaffte es damals sogar in die Presse.
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Manfred Popp war die siebte Generation einer Schausteller-Dynastie. Schon als Sechsjähriger stand er mit der Großmutter zusammen am Süßwarenstand, mit 30 machte er sich als Marktkaufmann selbstständig. Das Bild zeigt ihn 1990.
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Ab 1986 war Popp nicht nur Marktbeschicker, sondern hat selbst die Heidenheimer Krämermärkte veranstaltet, von 1998 bis 2016 war er auch der Organisator des Volksfestes. Das Küferfest auf dem Rathausplatz war eine weitere Veranstaltung, mit der Popp die Menschen zusammenbringen und unterhalten wollte. Hier ein Bild von 1998 mit dem damaligen OB Himmelsbach.
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Nicht immer waren die Feste ein Erfolg. Beispielsweise 2010 war das Küferfest verregnet. Popp hoffte auf einen Wetterwechsel.
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Ein Bild, stellvertretend für sein Wirken: Manfred Popp kannte jeder und Manfred Popp kannte jeden: Mit seiner offenen, manchmal fast auch übergriffigen Art ging er auf die Menschen zu.
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Die Küferfesteröffnung 2014. Hier an Popps Seite OB Bernhard Ilg (rechts) und MdL Bernd Hitzler (beide CDU).
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Ab 2016 war Popp nicht mehr Ausrichter des Küferfests. Auch das Volksfest lief wenig später nicht mehr unter seiner Ägide. Beide Feste wurden neu vergeben und bekamen neue Veranstalter. Popp machte keinen Hehl daraus, dass er gerne weitergemacht hätte. Im selben Jahr verkaufte Popp die Schweinchenbahn, die bei vielen Anlässen im ganzen Kreis zum Einsatz gekommen war.
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2017 rückte Manfred Popp nach dem Tod von Horst Neugart für die CDU in den Gemeinderat nach. Im September 2018 schied er aufgrund seines Alters und aus gesundheitlichen Gründen aus. Sein Nachfolger wurde Michael Kolb.
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Heidenheim / 20. Mai 2019, 15:36 Uhr