Podcast Unterm Dach (7): Spüren wir den Klimawandel auf der Ostalb?

Den Wetterextremen und dem Klimawandel ist HZ-Redakteurin Karin Fuchs (links) auf der Spur mit Hobbymeteorologe Andreas Lapaczynski (Mitte) und Albguide Marcus Kaus.
Den Wetterextremen und dem Klimawandel ist HZ-Redakteurin Karin Fuchs (links) auf der Spur mit Hobbymeteorologe Andreas Lapaczynski (Mitte) und Albguide Marcus Kaus. © Foto: Rudi Penk
Heidenheim / HZ 24.01.2019
Ist der Klimawandel wirklich da oder meint man es nur? Und was bedeutet das für das Leben und die Natur auf der Ostalb? Antworten gibt’s im HZ-Podcast:

Das Jahr 2019 fing, was das Wetter betrifft, heftig an. Ortschaften versinken im Schnee, Helfer schaufeln bis zur Erschöpfung Dächer frei, Lawinen donnern ins Tal. Das klingt schon bedrohlich.

Und wir im Landkreis Heidenheim? Wir jammern darüber, wenn beim ersten Schneefall die Mülleimer einmal nicht geleert werden und bleiben auf einer Schneedecke von zehn Zentimetern gleich mit dem Auto stecken.

Gefühlte Veränderung oder echter Wandel?

Und dennoch: Irgendwie fühlt es sich so an, als würde sich das Wetter auch bei uns verändern. Mehr Wind, mehr Sturm, mehr Hitze – Meinen wir das nur oder ist das wirklich so?

Diesen Fragen geht HZ-Redakteurin Karin Fuchs in der siebten Folge des HZ-Podcasts „Unterm Dach“ nach. Und sie hat spannende Antworten bekommen.

Ihre Gesprächspartner sind Andreas Lapazcynski, der in Heidenheim seit vielen Jahren eine private Wetterstation betreibt, und Marcus Kaus, Albguide aus Giengen und gelernter Forstbetriebswirt.

Lapaczynski kann auf viele Wetterdaten zurück greifen und verrät interessante Entwicklungen und Trends.

Wie sich ein Klimawandel auf die heimische Flora und Fauna auswirken könnte, das beschreibt Marcus Kaus. Vor allem der Wald auf der Ostalb wird, so seine Überzeugung, in einigen Jahren völlig anders aussehen als heute.

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