Heidenheim Über Palliativ-Versorgung ausgetauscht

Voll besetzt war der Saal während des Fachtags.
Voll besetzt war der Saal während des Fachtags. © Foto: privat
Heidenheim / pm 09.12.2018
Der Saal der ehemaligen Jugendherberge war Schauplatz des ersten Heidenheimer Fachtags zur Hospiz- und Palliativversorgung, veranstaltet von der Hospiz- und Sitzwachengruppe sowie der Stiftung Haus Lindenhof.

Deren Direktor Jürgen Kunze zeigte sich erfreut darüber, dass neben Vertretern der Ärzteschaft, der Kirchen und der AOK, Fachkräften und Ehrenamtlichen auch Gäste aus anderen Landkreisen angereist waren.

Themen waren unter anderem die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV), die bald auch in Heidenheim Einzug halten soll. Alexander Akamphuber von der AOK Hechingen, zuständig für die Finanzierung der SAPV in Baden Württemberg, und Olga Marra-Hillberger, Leiterin der SAPV im Ostalbkreis, informierten über die Möglichkeiten zur Einrichtung einer solchen Institution.

Die Begleitung schwieriger Trauerprozesse stand im Mittelpunkt des Vortrags von Ulla Reyle, Gerontologin und Supervisorin aus Tübingen. Über das Konzept eines palliativexzellenten Pflegeheims referierte Martin Alsheimer, Leiter der Hospizakademie der Gemeinnützigen Gesellschaft für Soziale Dienste in Nürnberg und Trauerberater. pm

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