Heidenheim Rochade bei den Schul-Sozialarbeitern

Heidenheim / hz 26.06.2018
An vier Schulen (Max-Planck-Gymnasium, Hellenstein-Gymnasium, Schiller-Gymnasium und Raubuchschule) wurden neue Stellen für Schulsozialarbeiter geschaffen.

Stellen für Sozialarbeiter gibt es bei der Stadt Heidenheim gerade einige neu zu besetzen. An vier Schulen (Max-Planck-Gymnasium, Hellenstein-Gymnasium, Schiller-Gymnasium und Raubuchschule) wurden neue Stellen für Schulsozialarbeiter geschaffen. Im Auswahlverfahren der Bewerber ist man schon relativ weit, offiziell besetzt sind die Stellen aber noch nicht.

Dazu kommt ein Wechsel bei einer bestehenden Stelle: Die Schulsozialarbeiterin des Werkgymnasiums, Brigitte Weber, hat die Stelle von Dorothee Raspel bei „Ich für uns“, der Anlaufstelle für ehrenamtliche Arbeit, übernommen. An die frei gewordene Stelle am Werkgymnasium wechselt die bisherige Leiterin des Jugendhauses Mittelrain, Christiane Pfitzner.

Im Jugendhaus-Bereich wird außerdem auch die Stelle von Norbert Sluzalek vakant, der bisher den Jugendtreff Schwende auf den Reutenen geleitet hatte. Er wird als Integrationsmanager ins Rathaus wechseln. „Man kann nun anschauen, ob sich der Bedarf im Mittelrain und auf den Reutenen verändert hat und man die Stellen anders verteilt“, sagt Matthias Heisler, Fachbereichsleiter Familie, Bildung und Sport. Bislang waren es jeweils 100-Prozent-Stellen.

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