Heidenheim Geradeaus fahren unmöglich: Marienstraße teils gesperrt

Die Durchfahrt durch die Marienstraße zwischen Olgastraße und Brenzstraße ist voraussichtlich bis zum 8. September nicht möglich.
Die Durchfahrt durch die Marienstraße zwischen Olgastraße und Brenzstraße ist voraussichtlich bis zum 8. September nicht möglich. © Foto: Christian Thumm
Heidenheim / Andreas Uitz 22.08.2018
Wegen der Belagserneuerung zwischen Olga- und Brenzstraße muss der Verkehr umgeleitet werden, die ZOH bleibt in Betrieb.

Seit Mittwoch ist die Durchfahrt durch die Marienstraße im Bereich zwischen der Olgastraße und der Brenzstraße nicht mehr mehr möglich. Grund dafür sind Bauarbeiten am Straßenbelag, der erneuert werden muss. Die Belastung durch die zahlreichen Omnibusse, die hier von der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) abfahren, hat zu Schäden geführt.

Außerdem wird die Entwässerungsrinne aus dreizeiligen Betonsteinen durch einzeilige ersetzt, die nach Angaben der Stadtverwaltung haltbarer sind. Aufgrund der Baustelle ist es zudem nicht möglich, von Norden kommend an der Kreuzung beim Pressehaus geradeaus zu fahren. Eine Umleitung ist über die Olgastraße, die Bergstraße, den Eugen-Jaekle-Platz und die Brenzstraße ausgeschildert.

Zwei Wochen soll es dauern

Die Bauzeit ist mir zweieinhalb Wochen veranschlagt, in dieser Zeit muss der Individualverkehr ausweichen. Der erste Bauabschnitt beginnt an der Brenzstraße und endet mittig der ZOH, im Anschluss läuft der zweite Abschnitt bis zur Olgastraße. Im Zuge der Bauarbeiten wird auch die Bushaltestelle barrierefrei umgebaut.

Die ZOH wird während der gesamten Bauzeit in Betrieb bleiben, der Busverkehr ist nicht eingeschränkt. Doch müssen auch die Busse teils kleine Umwege fahren.

So ist währen des ersten ersten Abschnitts keine Ausfahrt in Richtung Brenzstraße möglich, im zweiten Abschnitt müssen dann alle Omnibusse Richtung Süden aus der ZOH ausfahren. Der Taktverkehr im Stadtbusverkehr bleibt jedoch weiterhin bestehen.

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel