Kultur Kulturschiene bringt Musik, Kabarett und Comedy

Joelle Reimer 08.04.2014
Eine Mischung aus Musik, Kabarett und Comedy erwartet die Besucher mit dem neuen Programm der Heidenheimer "Kulturschiene" für 2014/15. Matthias Heisler, Leiter des Festspiele- und Kulturbüros, stellte die neun Veranstaltungen im Kulturausschuss des Gemeinderates vor.

Den Anfang macht am 10. Oktober Bembers alias Roman Sörgel mit dem fränkischen Comedy-Programm „Voll in die Fresse“. „Dadurch wollen wir auch verstärkt das junge Publikum erreichen“, so Heisler. Passend zur Weihnachtszeit folgt dann am 5. Dezember die Big-Band „Blue Moon Orchestra“ mit dem Konzert „Swinging Christmas“. Kurz darauf, am 12. Dezember, folgt schon der nächste Programmpunkt, die Barrelhouse Jazzband. In Kooperation mit dem Verein Jazz Heidenheim spielt diese Jazzband, die übrigens die älteste in Deutschland ist, ein Konzert, das auch für Jazz-Einsteiger geeignet ist.

Groß im Kommen ist die Kubanerin Addys Mercedes, die mit dem Konzert „En Casa De Addys“ am 11. Januar 2015 eine kubanische Nacht präsentiert. Am 31. Januar folgen die „Elf Freunde“, eine komische Lesung mit den Redakteuren des Fußballmagazins Philipp Köster und Jens Kirschneck, bei der die beiden die besten gesammelten Werke des Magazins zum Besten geben.

Weiter geht es mit Weltmusik im Lokschuppen, wenn am 12. Februar mit Vano Vamberger & Band Musik deutscher Sinti gespielt wird. Politisches Kabarett bringt Michael Krebs mit dem Zusatzauftritt am 5. März.

„Zum nächsten Programmpunkt am 16. April kann ich noch nicht viel sagen – es wird ein Bandprojekt von Thomas Roth, die Band gibt es aber bisher noch nicht“, sagte Heisler. Den Abschluss machen dann Ernst Mantel und Heiner Reiff mit einer einzigartigen Mischung aus Comedy, Liederabend, Kabarett, Melodien und Parodien am 13. Mai.

„Derzeit steigen die Besucherzahlen, diesen Trend möchten wir mit dem vielseitigen Programm weiter vorantreiben“, sagte Heisler. Alle Programmpunkte finden im Lokschuppen statt – dieser bekam als Veranstaltungsort Lob von Gabi Wegmann (SPD). „Die steigenden Zuschauerzahlen zeigen doch, dass die Besucher die Veranstaltungen gerne dort haben möchten“, sagte sie.