Nürnberg/Heidenheim „Heiliger Bimbam“ nominiert für „Alternativen Medienpreis“

Nürnberg/Heidenheim / hz 25.04.2018
Die Autoren von „Heiliger Bimbam“ sind im Rennen um den „Alternativen Medienpreis“.

„Heiliger Bimbam“ hieß eine Serie mit 17 Folgen, die im vergangenen Sommer sowohl in gedruckter Form als auch online in der HZ erschienen ist und vor allem jene Kirchenglocken im Kreis Heidenheim genauer betrachtete, die vor dem Jahr 1700 gegossen wurden. Die Serie erzählte dabei Geschichte und Geschichten, die letztendlich weit über die ihrer Hauptdarstellerinnen hinaus ging und gingen.

Abseits des Mainstreams

Nun ist „Heiliger Bimbam“ für den „Alternativen Medienpreis“ nominiert worden, der von der Nürnberger Medienakademie und der Stiftung Journalistenakademie vergeben wird. Der Alternative Medienpreis „will Medienprodukte und Medienschaffende abseits des allgegenwärtigen Mainstreams aufspüren und auszeichnen. Er will einen Beitrag dazu leisten, die kritische und demokratische Kultur in Deutschland zu festigen“. Den Begriff „alternativ“ charakterisiert Peter Lokk, einer der Initiatoren des „Alternativen Medienpreises“, mit den folgenden Worten: „Außergewöhnlich, andere Wege als der Mainstream nutzend, engagiert, kritisch, nicht populistisch.“

Die Autoren der Serie, Kulturredakteur Manfred Kubiak und Onlineredakteur Arthur Penk, waren im vergangenen Jahr bereits für ihre Serie „Stiftung Orgeltest“ über historisch und stilistisch wertvolle Orgeln im Landkreis Heidenheim im Rahmen des Wettbewerbs „Medienpreis Mittelstand“ ausgezeichnet worden.

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel