Nachrichten Handy-News: HZ verschickt Meldungen per Whatsapp – und man kann antworten

So kann es aussehen, wenn die HZ eine Nachricht bekommt.
So kann es aussehen, wenn die HZ eine Nachricht bekommt.
Catrin Weykopf 15.07.2017
Ob Eltern mit ihren Kindern oder Freunde untereinander: Wer sich gegenseitig Nachrichten auf dem Handy schreibt, tut dies meist mit der App Whatsapp.

Seit einiger Zeit kann man per Whatsapp auch Nachrichten aus der HZ-Redaktion erhalten. Das kann praktisch sein, denn wenn kurzfristig eine wichtige Straße gesperrt wird, etwa weil ein Unfall passiert ist, gibt es kaum einen schnelleren Weg, davon zu erfahren als per Whatsapp von der HZ. Etwa ein- bis zweimal am Tag verschickt die Redaktion Whatsapp-Nachrichten mit aktuellen Meldungen. Und: Man kann der Redaktion antworten. Das geht genauso einfach, wie Freunden eine Nachricht zu schreiben. Einfach tippen, abschicken, fertig. Gerade weil es so einfach ist, erhält die HZ-Redaktion täglich oft Dutzende Nachrichten. Mal gewollt, mal aber auch ungewollt.

Bei den ungewollten wird's durchaus gerne emotional. Nachrichten vom Typus: „Mein Schatz, ich liebe Dich so sehr.“ gehören ebenso dazu wie: „Mist, ich komme heute erst gegen acht Uhr raus.“ Manchmal sind aber auch Lacher dabei: „Oh Mann, ich hab keine Ahnung, was wir Mama schenken sollen! Was tun?! *Horrorsmiley*“ oder: „Du kommst heute gefälligst so nach Hause, dass endlich Zeit zum Aufräumen ist, verstanden?!“ Während man bei letzterer Nachricht mit dem eigentlichen Empfänger nicht tauschen möchte, sind viele der Nachrichten, umso mehr willkommen. Oft erfährt die Redaktion von einem Ereignis, weil ein Leser es per Whatsapp mitteilt. Beispiel eine bei Starkregen plötzlich geflutete Straße: Dank einer Whatsapp samt Foto kann die Redaktion gleich warnen: Bitte nicht hinfahren.

Um Whatsapps der HZ zu empfangen und antworten zu können, ist eine Anmeldung erforderlich.