Hürben / most Beim Flohmarkt des Höhlen- und Heimatvereins boten wieder mehrere Dutzend Aussteller ihre Waren feil.

Seit exakt einer Woche ist die Charlottenhöhle wieder für die Allgemeinheit geöffnet, die Winterruhe der dort lebenden Fledermäuse ist nun also wieder zu Ende. Somit ist nicht nur die Saison im bekanntesten Tropfsteinparadies der näheren Umgebung gestartet, auch konnten sich die Besucher am vergangenen Samstag gleich mal über die erste öffentliche Veranstaltung freuen: den beliebten Flohmarkt rund ums Höhlenhaus, den der gastgebende Höhlen- und Heimatverein auch heuer wieder organisiert hatte.

Allerlei Gebrauchtwaren von privaten Verkäufern wurden dabei feilgeboten, rund 30 Stände wurden auch heuer auf dem Kiesplatz, aber auch im Eingangsbereich vom Parkplatz her kommend gezählt.

Völlig klar, dass eine Vielzahl von Waren bei trockenem, wenn auch anfangs alles andere als gemütlichem Wetter, die Besitzer wechselte. Manch einem Besucher sah man die Zufriedenheit über den gerade erst getätigten Erwerb seiner einzigartigen Errungenschaft schon am Vorbeigehen an. Und für die Verkäufer lohnte sich die Teilnahme sowieso, ergaben sich nicht nur spannende Verkaufsgespräche, sondern auch der eine oder andere Plausch über das Alltägliche.

Die Bewirtung beim Flohmarkt übernahm traditionell der Höhlen- und Heimatverein, sodass viele Besucher die Chance nutzten und es sich vor dem Höhlenhaus noch bequem machten.